Stephan Weinberger

  • Kuh darf nicht mit Waffe bedroht werden

    Ein Schweizer Gartenbesitzer ging über drei Instanzen gegen eine Geldstrafe von 40 Tagessätzen zu je 350 Franken (330 Euro) wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz vor. Der Mann hatte mit einem geladenen Revolver auf Kühe gezielt, die sich wiederholt am Rand seines Gartens verköstigt haben und sich vor Gericht auf eine „Notstandssituation“ berufen.

    Stephan Weinberger/ Justillon - kuriose Rechtsnachrichten- 113 Leser -
  • Spielsüchtige wollen Hausverbot einklagen

    Der Fachverband Glücksspielsucht (FAGS) hat für zwei Spielsüchtige Klage zum Landgericht Bielefeld erhoben mit dem Ziel, den Spielhallenbetreiber Gauselmann AG (MERKUR) zu verpflichten, gegen beide ein Hausverbot auszusprechen und es auch zu überwachen. Sie wollen sich damit selbst schützen. Zuvor baten sie den Betreiber bereits vergeblich um Umsetzung dieser Maßnahme.

    Stephan Weinberger/ Justillon - kuriose Rechtsnachrichten- 118 Leser -
  • Reichsbürger verliert bei Streit fast beide Arme

    Ein 37-jähriger Mann aus Werdohl (Märkischer Kreis) verletzte einen der Reichsbürgerszene zugehörigen Mann aus Schalksmühle (54) so schwer mit einer Kettensäge, dass dieser mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen werden musste. Der 54-Jährige, der sich trotz neuer Eigentumsverhältnisse weiterhin am Hof aufhält, erschien mit einer Eisenstange auf dem Grundstück, a ...

    Stephan Weinberger/ Justillon - kuriose Rechtsnachrichten- 273 Leser -
  • Alkohol-Razzia in Bochumer Polizeiwachen

    Ein Hinweisgeber – wohl selbst Polizist – schrieb anonym Anfang Februar einen Brief an die Polizeiführung des Bochumer Präsidiums, dass Beamte der Wache Bochum-Ost nach ihrem Dienst Alkohol trinken und anschließend betrunken Auto fahren würden. Das Präsidium leitete interne Ermittlungen ein und kontrollierte noch sieben weitere Dienststellen in Bochum, Herne und Witten.

    Stephan Weinberger/ Justillon - kuriose Rechtsnachrichten- 345 Leser -
  • Ku(h)rioser Prozess in Dresden

    Ein Armenier, drei Polen und ein Syrer kaufen eine Kuh über eBay-Kleinanzeigen. Was wie der Beginn eines schlechten Witzes klingt, führte einen der Beteiligten – den Armenier – vor das Amtsgericht Dresden. Das Veterinäramt im Landkreis Bautzen hatte gegen ihn ein Bußgeld über 500 Euro verhängt, weil er die Haltung seiner gekauften Kuh nicht ordnungsgemäß angezeigt hatte.

    Stephan Weinberger/ Justillon - kuriose Rechtsnachrichten- 466 Leser -
  • Eine andere Art Straßenbahn zu fahren

    In Wien hat eine zunächst unbekannte Person am Samstagvormittag die Straßenbahn der Linie 60 „gestohlen“. Die Person verschaffte sich Zutritt zur Fahrerkabine und fuhr mit der Bahn los, als der eigentliche Fahrer kurz auf der Toilette war. Trotz des notwendigen Aktivierungsschlüssels, den der Fahrer mit sich führte, gelang es dem Unbekannten, die Bahn unbefugt abzufahren, bis i ...

    Stephan Weinberger/ Justillon - kuriose Rechtsnachrichten- 220 Leser -
Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK