Stephan Weinberger

  • SEK überrascht Oma und Enkel statt Rocker

    Es sollte ein SEK-Einsatz gegen Mitglieder der Rockergruppe Hells Angels werden. Doch stattdessen wurden am Sonntag in Boppard (Rheinland-Pfalz) die Großmutter und ihre beiden Enkel unsanft aus dem Schlaf gerissen. Gegenüber der „Rhein-Zeitung“ sagte die Frau, sie habe sich gefühlt wie im Krieg, als die Beamten ihr Schlafzimmer stürmten. Der entstandene Schaden soll der Frau erstattet werden.

    Stephan Weinberger/ Justillon - kuriose Rechtsnachrichten- 234 Leser -
  • Königreich Deutschland wird versteigert

    Während der selbsternannte König Peter Fitzek derzeit nur Herrscher über eine kleine Fläche in der JVA Halle ist und sich im Prozess vor dem Landgericht Halle wegen Untreue-Vorwürfen in Millionenhöhe verantworten muss, droht dem vermeintlichen „Königreich“ die Zerschlagung durch die Bankenaufsicht. Fitzek betrieb ohne Erlaubnis der Behörden eine eigene Bank und mehrere Versicherungen.

    Stephan Weinberger/ Justillon - kuriose Rechtsnachrichten- 296 Leser -
  • Malta-Masche künftig unter Strafe

    Die maltesische Justiz will sich stärker um die „Reichsbürger“ kümmern, die über maltesische Gerichte unberechtigte Forderungen anzumelden versuchen. Das ist das Ergebnis eines Dialogs zwischen Deutschland und dem Inselstaat. Bei der sog. Malta-Masche werden Mitarbeiter der Justiz oder anderer Behörden mit horrenden Geldforderungen eingeschüchtert, sodann wird versucht diese im ...

  • 30-jähriger Lügenmeister muss in Haft

    Ein 30-jähriger Unterallgäuer muss für 22 Monate ins Gefängnis, weil er mit einem umfangreichen Lügengerüst seine Freundin beeindrucken wollte. Mit fatalen Folgen für die Betroffenen. Dabei war der Mann erst vorzeitig aus dem Gefängnis entlassen worden und wollte sich ein ehrliches Leben aufbauen. „Irgendwann ist Schluss“ befand Richterin Barbara Roßdeutscher.

    Stephan Weinberger/ Justillon - kuriose Rechtsnachrichtenin Strafrecht- 407 Leser -
  • Mann darf wieder Zebra heißen

    Ein österreichischer Staatsbürger beantragte die Änderung seines Familiennamens auf „Zebra“ – der ursprüngliche Familienname seines Vaters, den er wieder annehmen wollte. Sowohl bei der Stadt Wien als auch beim Verwaltungsgericht verwehrte man ihm dieses Anliegen. Der Verfassungsgerichtshof hob die Entscheidungen auf und gab dem Mann Recht.

    Stephan Weinberger/ Justillon - kuriose Rechtsnachrichten- 131 Leser -
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