Michaela Hermes

  • Kein Schmerzensgeld für nicht indizierte künstliche Ernährung am Lebensende

    Kein Schmerzensgeld für nicht indizierte künstliche Ernährung am Lebensende von Michaela Hermes, LL.M., veröffentlicht am 03.02.2017 Über Fragen am Lebensende eines unheilbar kranken und dementen Mannes hatte das Münchner Landgericht I, Urteil vom 18.01.2017 – 9 O 5246/14,http://rsw.beck.de/aktuell/meldung/lg-muenchen-i-trotz-nicht-indizierter-kuenstlicher-ernaehrung-kein-sch ...

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  • Drei, zwei, eins – raus! – Das BSG erschwert den Praxisverkauf

    Drei, zwei, eins – raus! – Das BSG erschwert den Praxisverkauf von Michaela Hermes, LL.M., veröffentlicht am 12.01.2017 Mal eben noch die Welt und das System der vertragsärztlichen Versorgung retten, wollte das Bundessozialgericht (BSG) im Mai 2016, Urteil vom 04.05.2016 – B 6 KA 21/15 R. Ein halbes Jahr später zeigt das Urteil für Ärzte Konsequenzen.

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  • Werbestrategie: Nachlass der Zuzahlung auf Diabetes-Produkte

    Werbestrategie: Nachlass der Zuzahlung auf Diabetes-Produkte von Michaela Hermes, LL.M., veröffentlicht am 10.12.2016 Eine der effizientesten Werbestrategien ist es, vom „Normalpreis“ mittels einer Werbegabe (Ware oder Leistung) abzuweichen. Das dachte sich auch ein Internetunternehmen, das mit medizinischen Hilfsmitteln, insbesondere solchen zur Behandlung von Diabetes handelte.

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  • Vorabgenehmigung für Krankentransporte

    Vorabgenehmigung für Krankentransporte von Michaela Hermes, LL.M., veröffentlicht am 24.11.2016 Eine "diskriminierende Abrechnungspraxis“ haben die Kläger, der Landesverband Private Rettungsdienste e.V. und 17 Krankentransportunternehmen, der beklagten Krankenkasse vorgeworfen. Jetzt muss das Bundessozialgericht (BSG) darüber entscheiden, Az.: B 3 KR 19/15 R. Am 29.11.

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  • „Upcoding“ statt „Rightcoding“

    „Upcoding“ statt „Rightcoding“ von Michaela Hermes, LL.M., veröffentlicht am 15.11.2016 Da bekam die AOK dann doch kalte Füße. Auf ein Urteil in Sachen „Upcoding“ wollte sie nicht warten. Einen Tag vor der mündlichen Verhandlung nahm die AOK Rheinland/Hamburg ihre Klage (AZ: L 5 KR 219/15 KL) gegen den Bescheid des Bundesversicherungsamtes zurück.

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  • Wer schreibt, der bleibt – der Medikationsplan für Patienten

    Wer schreibt, der bleibt – der Medikationsplan für Patienten von Michaela Hermes, veröffentlicht am 05.10.2016 Seit dem 01. Oktober 2016 hat jeder, der in der gesetzlichen Krankenversicherung ist, Anspruch auf einen sogenannten Medikationsplan. Voraussetzung ist, dass der Patient drei oder mehr Arzneimittel einnehmen muss.

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