Jannina Schäffer

  • Ist die Bezeichnung als „Hexe“ eine Beleidigung?

    Unsere heutige Kuriosität des Tages kommt aus Süddeutschland. Genauer gesagt aus Mannheim. Das dortige Landgericht (LG) musste sich im Jahr 1979 mit der Frage befassen, ob die Bezeichnung einer Frau als „Hexe” und „Hure” den Straftatbestand der Beleidigung erfüllt. Der Vorsitzende Richter Dr. Wolf Wimmer (auch bekannt aus seinem Teufelsaustreiber-Urteil) stellte dabei fest: „In ...

    Jannina Schäffer/ Justillon - kuriose Rechtsnachrichten- 185 Leser -
  • Eine Weihnachtsgeschichte in zwei Akten

    Sachverhalt T schlenderte am 20.12.16 über den Weihnachtsmarkt. Es war bitterkalt. Überall glitzerten die Lichterketten und es roch nach Bratwurst und gebrannten Mandeln. Der arbeitslose T war mal wieder Pleite und ärgerte sich, dass er seiner 5-Jährigen Tochter dieses Jahr wohl wieder kein Geschenk kaufen konnte.

    Jannina Schäffer/ iurratio Online- 145 Leser -
  • Fahrschein gekauft – trotzdem Schwarzfahrer!

    In Berlin musste ein S-Bahn-Fahrgast 60 € zahlen, obwohl er zuvor einen Fahrschein gelöst hatte. Der Grund? Eine Zwei-Minuten-Regel, die niemand kennt! Passiert ist dies dem „Bild“-Journalisten Jakob Wais, der darüber natürlich sofort berichtete. Er wollte nach einer Urlaubsreise vom Flughafen Schönefeld nach Hause in die Berliner Innenstadt fahren.

    Jannina Schäffer/ Justillon - kuriose Rechtsnachrichten- 780 Leser -
  • Auch Mönche müssen Unterhalt bezahlen

    Der Oberste Gerichtshof (OGH) in Wien hat geurteilt, dass ein Vater, der in ein Kloster eintritt, trotzdem für den Unterhalt seiner Kinder aufkommen muss. Der OGH bestätigte damit die Entscheidungen erster und zweiter Instanz. Im konkreten Fall hatte ein Vater geklagt, der früher als Werkmeister tätig war und einer monatlichen Unterhaltsleistung von 300 Euro nachkommen musste.

    Jannina Schäffer/ Justillon - kuriose Rechtsnachrichten- 97 Leser -
  • Zu viel Dampf im Dampfbad? Klage abgewiesen!

    Das Landgericht Düsseldorf hat die Klage einer 49-jährigen Frau abgewiesen. Sie hatte sich bei einem Sturz in einer Therme verletzt und wollte vor dem Landgericht 5.000 Euro Schmerzensgeld vom Betreiber des Erholungsbades erstreiten. Die 49-Jährige hatte die Asia-Therme in Kleinenbroich besucht. In der Dampfsauna sei sie alleine gewesen und habe einen Wasserschlauch zum Abspri ...

    Jannina Schäffer/ Justillon - kuriose Rechtsnachrichten- 160 Leser -
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