Ines Weidemann

  • Wer soll das bezahlen?

    Führt man ein gerichtliches Verfahren, zahlt am Ende derjenige alle Kosten, der das Verfahren verliert. Gewinnt man nicht in vollem Umfang, werden die Kosten nach dem Obsiegen oder Unterliegen verteilt. Dies beinhaltet dann alle Kosten des Verfahrens, also die Rechtsanwaltskosten von beiden Parteien und die Gerichtskosten. Etwas anderes gilt jedoch im arbeitsgerichtlichen Verfahren in der I.

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