Daniel Nowack

  • Offiziell bestätigt: der Mann hat Ahnung

    Erfreuliche Post gab es kürzlich von der Rechtsanwaltskammer Berlin. Der Fachanwaltsausschuss Verkehrsrecht hat beschlossen, mir infolge meiner besonderen theoretischen Kenntnisse und besonderen praktischen Erfahrungen den Titel „Fachanwalt für Verkehrsrecht“ zu verleihen. Eine hübsche Urkunde gab es gleich noch da ...

    Daniel Nowack/ Kanzlei für Verkehrsrecht- 125 Leser -
  • Die Abrechnung der Unkostenpauschale nach einem Verkehrsunfall

    Sie gehört zu den „klassischen“ Schadenspositionen nach einem Verkehrsunfall und ist trotzdem bei den meisten Geschädigten gänzlich unbekannt: die Unkostenpauschale, teilweise auch als Nebenkostenpauschale bezeichnet. Der damit geltend gemachte Pauschalbetrag deckt Aufwendungen ab, die im Zusammenhang mit einem Verkehrsunfall typischerweise entstehen, jedoch schwer zu beziffe ...

    Daniel Nowack/ Kanzlei für Verkehrsrecht- 204 Leser -
  • Nachtrag: so kam es zur unwissenden Behörde

    Im Anschluss an meinen Beitrag „Entziehung der Fahrerlaubnis – Vorteil für die unwissende Behörde“ erreichte mich eine Nachricht des Kollegen Markus Ziesche aus Bad Kötzting, welcher die dem Beitrag zugrunde liegende Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts erstritten bzw. eher erlitten hatte. Mit seiner freundlichen Genehmigung möchte ich dem geneigten Leser nun noch zur Ver ...

    Daniel Nowack/ Kanzlei für Verkehrsrecht- 135 Leser -
  • Die Abrechnung des Nutzungsausfalls nach einem Verkehrsunfall

    Steht dem Unfallgeschädigten das Fahrzeug nach dem Verkehrsunfall nicht zur Verfügung, steht zum einen die Option des Mietwagens offen, zum anderen kann er die entgangenen Gebrauchsvorteile als Schadensersatz geltend machen – der sog. Nutzungsausfall(-schaden). Voraussetzungen Voraussetzung hierfür ist die tatsächlich fehlende Nutzungsmöglichkeit des Fahrzeuges, z.B.

    Daniel Nowack/ Kanzlei für Verkehrsrecht- 84 Leser -
  • Geblitzt mit Leivtec XV3 – Voraussetzungen und Angriffspunkte

    Eine Vielzahl von Geschwindigkeitsmessungen wird in Deutschland mit dem Messgerät XV3 der Firma LEIVTEC durchgeführt. Das Messgerät ist von der PTB zugelassen und gilt daher als grundsätzlich geeignet für ein „standardisiertes Messverfahren“. In unserer Praxis gehört das Messgerät neben den „Klassikern“ ESO ES 3.0, PoliscanSpeed und Riegl zu den am häufigsten geprüften Messgeräten.

    Daniel Nowack/ Kanzlei für Verkehrsrecht- 81 Leser -
  • Die Verteidigung beim Fahren ohne Fahrerlaubnis, § 21 StVG

    Im Jahr 2014 wurden in Deutschland knapp 40.000 Personen wegen Straftaten nach dem Straßenverkehrsgesetz (StVG) verurteilt. Der Großteil der Verurteilungen erging wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis. Dies zeigt die große praktische Relevanz dieser Vorschrift. Wie z.B. auch bei der Unfallflucht sehen sich hier oftmals bislang unbescholtene Bürger erstmals mit einem Strafverfahren konfrontiert.

    Daniel Nowack/ Kanzlei für Verkehrsrecht- 95 Leser -
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