Daniel Nowack

  • Die Abrechnung der Unkostenpauschale nach einem Verkehrsunfall

    Sie gehört zu den „klassischen“ Schadenspositionen nach einem Verkehrsunfall und ist trotzdem bei den meisten Geschädigten gänzlich unbekannt: die Unkostenpauschale, teilweise auch als Nebenkostenpauschale bezeichnet. Der damit geltend gemachte Pauschalbetrag deckt Aufwendungen ab, die im Zusammenhang mit einem Verkehrsunfall typischerweise entstehen, jedoch schwer zu beziffe ...

    Daniel Nowack/ Kanzlei für Verkehrsrecht- 145 Leser -
  • Nachtrag: so kam es zur unwissenden Behörde

    Im Anschluss an meinen Beitrag „Entziehung der Fahrerlaubnis – Vorteil für die unwissende Behörde“ erreichte mich eine Nachricht des Kollegen Markus Ziesche aus Bad Kötzting, welcher die dem Beitrag zugrunde liegende Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts erstritten bzw. eher erlitten hatte. Mit seiner freundlichen Genehmigung möchte ich dem geneigten Leser nun noch zur Ver ...

    Daniel Nowack/ Kanzlei für Verkehrsrecht- 133 Leser -
  • Die Abrechnung des Nutzungsausfalls nach einem Verkehrsunfall

    Steht dem Unfallgeschädigten das Fahrzeug nach dem Verkehrsunfall nicht zur Verfügung, steht zum einen die Option des Mietwagens offen, zum anderen kann er die entgangenen Gebrauchsvorteile als Schadensersatz geltend machen – der sog. Nutzungsausfall(-schaden). Voraussetzungen Voraussetzung hierfür ist die tatsächlich fehlende Nutzungsmöglichkeit des Fahrzeuges, z.B.

    Daniel Nowack/ Kanzlei für Verkehrsrecht- 79 Leser -
  • Geblitzt mit Leivtec XV3 – Voraussetzungen und Angriffspunkte

    Eine Vielzahl von Geschwindigkeitsmessungen wird in Deutschland mit dem Messgerät XV3 der Firma LEIVTEC durchgeführt. Das Messgerät ist von der PTB zugelassen und gilt daher als grundsätzlich geeignet für ein „standardisiertes Messverfahren“. In unserer Praxis gehört das Messgerät neben den „Klassikern“ ESO ES 3.0, PoliscanSpeed und Riegl zu den am häufigsten geprüften Messgeräten.

    Daniel Nowack/ Kanzlei für Verkehrsrecht- 72 Leser -
  • Die Verteidigung beim Fahren ohne Fahrerlaubnis, § 21 StVG

    Im Jahr 2014 wurden in Deutschland knapp 40.000 Personen wegen Straftaten nach dem Straßenverkehrsgesetz (StVG) verurteilt. Der Großteil der Verurteilungen erging wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis. Dies zeigt die große praktische Relevanz dieser Vorschrift. Wie z.B. auch bei der Unfallflucht sehen sich hier oftmals bislang unbescholtene Bürger erstmals mit einem Strafverfahren konfrontiert.

    Daniel Nowack/ Kanzlei für Verkehrsrecht- 86 Leser -
  • Entziehung der Fahrerlaubnis – Vorteil für die unwissende Behörde

    Über eine der „Perlen“ des reformierten Fahrerlaubnisrechts hatte kürzlich das Bundesverwaltungsgericht erstmals zu befinden. Es bestätigte hierbei, dass der Erhalt der Fahrerlaubnis durchaus davon abhängen darf, über welches Wissen die Fahrerlaubnisbehörde verfügt. Der Fall ist nicht ganz einfach, lässt sich aber wie folgt zusammen fassen: Der Betroffene gehört offenbar nicht ...

    Daniel Nowack/ Kanzlei für Verkehrsrecht- 228 Leser -
  • Begleitetes Fahren bedeutet auch „nur in Begleitung“

    Seit einigen Jahren gibt es in Deutschland das begleitete Fahren mit 17. Geregelt ist dies in § 6e StVG und § 48 FeV. Wie der Wortlaut schon sagt, darf ein Kfz nur dann geführt werden, wenn der Fahrer von einer zuvor namentlich benannten Person begleitet wird. § 6e Abs. 2 Satz 1 StVG sieht vor, dass die Fahrerlaubnis zu widerrufen ist, wenn der Fahrer das Kfz ohne die benannte ...

    Daniel Nowack/ Kanzlei für Verkehrsrecht- 85 Leser -
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