Christine Krieg

  • Der ärztliche Behandlungsfehler! – Schmerzensgeld?

    Nicht im­mer ver­läuft eine ärzt­li­che Be­hand­lung für den Pa­ti­en­ten zu­frie­den stel­lend, nicht im­mer liegt je­doch ein ärzt­li­cher Feh­ler vor. Es ist häu­fig Pa­ti­en­ten nur schwer zu ver­mit­teln, dass eine ärzt­li­che Maß­nahme keine Bes­se­rung, manch­mal so­gar eine Ver­schlech­te­rung mit sich bringt und kein Schmer­zens­geld zu er­rei­chen sein soll.

    Christine Krieg/ meyerhuber rechtsanwälte partnerschaft mbb- 32 Leser -
  • Wie teuer darf die stationäre Behandlung sein?

    Ge­setz­lich Kran­ken­ver­si­cherte ge­nie­ßen nach dem Prin­zip der Sach­leis­tung den Vor­zug, dass ih­nen im Rah­men ei­ner sta­tio­nä­ren Kran­ken­haus­be­hand­lung keine Rech­nung ge­stellt wird. Der Pa­ti­ent wird für ge­wöhn­lich im Kran­ken­haus auf­ge­nom­men, dort mehr oder we­ni­ger zu sei­ner Zu­frie­den­heit be­han­delt und wie­der nach Hause ent­las­sen.

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