C. Heinkel

  • 7 Merkmale seriöser Inkassounternehmen

    Schwarze Schafe gibt es selbstverständlich auch bei den Inkassounternehmen. Doch woran erkennt man ein seriöses Inkassounternehmen und wodurch lassen sich unseriöse Geldeintreiber entlarfen? Wir zeigen Ihnen die Unterschiede auf. Unterschiede zwischen seriösen Inkassounternehmen und unseriösen Geldeintreibern 1.

    C. Heinkel/ Inkasso - Die Rechtsdienstleister- 199 Leser -
  • Richtig mahnen – darauf müssen Sie achten

    Früher oder später hat jeder Unternehmer einmal mit unbezahlten Rechnungen zu tun. Wir erklären Ihnen, wie Sie richtig mahnen und räumen mit einigen Irrtümern auf. Warum sollten Sie mahnen? Eine Mahnung ist in erster Linie als Erinnerung an den säumigen Kunden gedacht, die Rechnung noch doch bitte umgehend zu begleichen. Daher wird die erste Mahnung oft auch als “Zahlungserinnerung” bezeichnet.

    C. Heinkel/ Inkasso - Die Rechtsdienstleister- 143 Leser -
  • Das Basiskonto für Jedermann ist da

    Heute startet es endlich, das sog. Basiskonto. In der Vergangenheit war es teilweise ein sehr großes Problem für bestimmte Personengruppen, wie etwa Obdachlose, Menschen die in der Privatinsolvenz stecken oder auch, ganz aktuell, für Flüchtlinge, überhaupt ein Konto zu bekommen. Das ändert sich nun zum 01. Juni 2016 endlich.

    C. Heinkel/ Inkasso - Die Rechtsdienstleister- 92 Leser -
  • Zwangsvollstreckung trotz Insolvenz

    Generell gilt während der Insolvenz das Verbot der Einzelzwangsvollstreckung. Damit sind während der Dauer der Insolvenz sämtliche Vollstreckungsmaßnahmen der Insolvenzgläubiger verboten. Dieses Verbot gilt allerdings nicht für sog. Neugläubiger, also Gläubiger, deren Anspruch nach Eröffnung des Insolvenzverfahrens entstanden sind.

    C. Heinkel/ Inkasso - Die Rechtsdienstleister- 187 Leser -
  • Warum sich ein Aufgebotsverfahren lohnen kann

    Michael Grabscheit / pixelio.de In Nachlasssachen ist es oft sehr schwierig sich einen Überblick über die finanziellen Verhältnisse des Erblassers zu verschaffen. Gerade dieser ist jedoch für die Erstellung des Nachlassverzeichnisses unerlässlich, welches man als Nachlasspfleger dem Nachlassgericht vorlegen muss.

    C. Heinkel/ Die Rechtsdienstleister- 40 Leser -
  • Ein schöner Start in den Tag

    Gerade eben rief ein Mandant an und bedankte sich überschwänglich, dass alles so gut geklappt habe. Nach rund 2 Wochen konnte die Forderung bereits vollständig inkl. Zinsen und Kosten beigetrieben werden und der ...

    C. Heinkel/ Die Rechtsdienstleister- 148 Leser -
  • Rückläufer nach 10 Wochen

    Bisher sind wir von den Auswirkungen des Poststreiks halbwegs verschont worden. 1-2 Tage Verzögerung in Einzelfällen ist nicht weiter tragisch. Jetzt, nachdem der Streik beendet ist und die Rückstände abgearbeitet werden, erhalten wir nu ...

    C. Heinkel/ Die Rechtsdienstleister- 219 Leser -
  • Ein harter Kampf

    Die Zwangsvollstreckung gleicht oft einem Kampf mit harten Bandagen. Beide Seiten versuchen, verständlicherweise, der anderen Seite möglichst keine Chance zu lassen. Die Schuldner, die es auf eine Zwangsvollstreckung ankommen lassen, können meist grob in drei Kategorien aufgeteilt werden: Kategorie: Schuldner die tatsächlich kein Geld und den Kopf bereits in den Sand gesteck ...

    C. Heinkel/ Die Rechtsdienstleister- 124 Leser -
  • Game over – Wenn die letzte Chance verspielt ist

    Das Schuldner von Zeit zu Zeit versuchen uns zu überlisten und falsche Versprechungen machen ist normal. In gewisser Weise kann man dieses Verhalten sogar verstehen, schließlich könnte diese Taktik durchaus funktionieren und hat ganz offensichtlich in der Vergangenheit zumindest insoweit funktioniert, als dass zumindest Zeit gewonnen wurde.

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  • In letzter Minute

    Vor einigen Wochen musste gegen einen sämigen Mieter in einem Zwangsverwaltungsobjekt eine Räumungsklage erhoben werden. Diese endete mit einem Anerkenntnisurteil. Da die Mieter trotz Anerkenntnis und der festen Zusage, man würde die Wohnung binnen Wochen freiwillig räumen, nichts passierte, wurde die Zwangsräumung beauftragt.

    C. Heinkel/ Die Rechtsdienstleister- 241 Leser -
  • Rund um die Uhr verfügbar

    Es gibt sicherlich Branchen und Berufe, bei denen es unumgänglich ist 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche und 365 Tage im Jahr verfügbar zu sein. Ärzte, Apotheken, Polizei oder Feuerwehr gehören sicherlich dazu. Sicherlich nicht dazu gehören beispielsweise Floristen, Architekten oder auch Inkassounternehmen.

    C. Heinkel/ Die Rechtsdienstleister- 263 Leser -
  • Massive Zeitersparnis durch telefonische Besprechung

    Es bleibt nicht aus, dass man von Zeit zu Zeit auf Dritte zuurückgreifen muss, da dies auf Grund der Entfernung oder auf Grund von Spezialkenntnissen erforderlich ist. In diesen Fällen gilt es dann oftmals abzuwägen, ob es sich lohnt den Termin vor Ort wahrzunehmen. Manche Termine müssen jedoch auch zwingend persönlich wahrgenommen werden, wie etwa Gerichtstermine in denen das ...

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  • Abgeschnitten von der Außenwelt

    Wenn es Probleme mit der Technik gibt, ist grundsätzlich zunächst immer das Gerät und dessen Hersteller schuld. Oft ist diese Schuldzuweisung auch nicht ganz unberechtigt, den zumindest gefühlsmäßig halten die heutigen Geräte nicht mehr so lange, wie früher. Teilweise liegt der Fehler jedoch auch beim Benutzer selbst. Dies dürfte wohl mit Abstand die häufigste Ursache sein.

    C. Heinkel/ Die Rechtsdienstleister- 169 Leser -
  • Richterlicher Hinweis

    Als Zwangsverwalter kommt man hin und wieder nicht umhin, eine Kündigung im Wege der Räumungsklage gerichtlich durchzusetzen. In aller Regel sind dies relativ schnelle Verfahren bei den hiesigen Gerichten, die oft auch durch Versäumnis- oder Anerkenntnisurteile enden. In einem aktuellen Fall zieht sich das Verfahren nun schon eine gefühlte Ewigkeit.

    C. Heinkel/ Die Rechtsdienstleisterin Mietrecht- 128 Leser -
  • Ein Fehler zuviel

    Immer wieder hat man Mandanten, bei denen man (im besten Fall bereits vor Mandatsübernahme) feststellen muss, dass die Geschichten rund um die angebliche Forderung so nicht ganz stimmig sind. Nicht immer kann man es schon im Vorfeld ausschließen, so dass hin und wieder, wenn auch eher selten, doch auch mal ein schwarzes Schaf durchs Raster fällt und das Mandat angenommen wird.

    C. Heinkel/ Die Rechtsdienstleister- 492 Leser -
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