Bernhard Schmeilzl - Seite 2

  • Der Mandant überweist 9.000 Euro ins Nirvana …

    … aber wir sind jetzt die frechen Anwälte, weil wir einen Honorarvorschuss verlangen. Ein potentieller Neumandant frägt per eMail an: Er habe 9.000 Euro an Coinbase nach England überwiesen, dann habe es bei denen aber wohl technische Probleme gegeben. Die hätten zugesichert, den Betrag zurück zu überweisen, seit drei Monaten sei aber nix passiert und er hätte nun doch ganz g ...

    Bernhard Schmeilzl/ Rechthaber- 830 Leser -
  • Noch ein Grund für Manchester

    Kürzlich pries ich hier den Gerichtsstandort Manchester in hohen Tönen, insbesondere das dortige Ziviljustizzentrum (Civil Justice Centre), das erst 2008 eröffnet wurde, also für britische Verhältnisse brandneu ist. Dieses Lob kann ich nun sogar noch einmal unterstreichen, denn bereits vorgestern lag in einem deutsch-britischen Erbfall das Nachlasszeugnis in unserem Briefkasten.

    Bernhard Schmeilzl/ Cross Channel Lawyers- 143 Leser -
  • Testamentsgestaltung: Checkliste und Mandantenfragebogen

    Die Erstellung eines Testaments ist für den Anwalt haftungsträchtig, zumal Rechtsanwälte – anders als Notare – auch für eine steuerlich ungünstige Gestaltung des Testaments haften. Die wichtigste Grundvoraussetzung, um gröbere Beratungsfehler bei der Testamentserstellung zu vermeiden, ist die vollständige Abfrage aller relevanten Informationen.

    Bernhard Schmeilzl/ Cross Channel Lawyers- 73 Leser -
  • Als Kanzlei-Azubi für ein Praktikum nach London und Manchester?

    Bei uns ganz normal. Denn alle unsere Mitarbeiter und Auszubildenden müssen ja die Partnerkanzleien in London, Manchester und Dublin kennen lernen. Wir, die deutsch-britische Anwaltskanzlei Graf & Partner mit der internationalen Prozessrechtsabteilung GP Chambers sucht am Standort Regensburg laufend Rechtsanwaltsfachangestellte, Fremdsprachensekretärinnen und Auszubilden ...

    Bernhard Schmeilzl/ Cross Channel Lawyers- 120 Leser -
  • Vertragsverhandlung mit Briten: Praxistips für Gerichtstandsklauseln

    Zentrale Weichenstellung bei deutsch-britischen Verträgen ist die Klausel zum anwendbaren Recht und zum internationalen Gerichtsstand, die “Governing Law & Jurisdiction Clause” Wer Verträge mit britischen Unternehmen schließt oder bestehende Vertragsbeziehungen nachverhandelt (etwa wegen Brexit), steht vor dem Problem, ob man für die deutsch-britische Geschäftsbeziehung englisches Recht un.

    Bernhard Schmeilzl/ Cross Channel Lawyers- 169 Leser -
  • Geheimtip: Justizzentrum Manchester

    Bester Gerichtsstand im Vereinigten Königreich. Schneller und günstiger als London Wir beantragen im Jahr gut 50 Erbscheine in England und führen für unsere deutschen und britischen Mandanten mehrere dutzend Zivilprozesse und Wirtschaftsstreitigkeiten in Großbritannien. Aus dieser praktischen Erfahrung können wir sagen: Der mit Abstand effizienteste britische Gerichtsstand ist Manchester.

    Bernhard Schmeilzl/ Cross Channel Lawyers- 153 Leser -
  • Rechtsberatung ab sofort auch mit Guiness

    Die achte Todsünde ist, Iren als Briten zu bezeichnen. Das sind sie nämlich nicht, was man schon unschwer daran erkennt, dass sie den Euro als Währung akzeptiert haben. Auch sonst klinken sich die Iren – anders als die tatsächlichen Briten (inklusive der Nordiren) – in der Regel nicht aus jeder zweiten EU-Richtlinie aus.

    Bernhard Schmeilzl/ Cross Channel Lawyers- 149 Leser -
  • Die gefährliche “Free of Tax”-Klausel in britischen Testamenten

    Böse Haftungsfalle für Anwälte und Steuerberater bei der Gestaltung internationaler Testamente Die Erbschaftsteuer in Großbritannien beträgt satte 40%, unabhängig vom Verwandtschaftsgrad des Empfängers. Im Unterschied zu Deutschland wird diese britische Inheritance Tax (IHT) aber nicht beim einzelnen Erben oder Vermächtnisnehmer erhoben, also von der jeweils im Testament bedac ...

    Bernhard Schmeilzl/ Cross Channel Lawyers- 144 Leser -
  • Wer verwahrt in England das Originaltestament?

    Und was tun, wenn es nicht mehr auffindbar ist? Ein deutscher Anwalt ist in aller Regel nicht begeistert, wenn der Mandant ihn darum bittet, dessen handschriftliches Originaltestament in der Kanzlei zu verwahren. Es ist ja überhaupt nicht sichergestellt, dass der Anwalt bzw. die Kanzlei Jahre oder gar Jahrzehnte später sicher und rechtzeitig vom Tod des Testamentserstellers erfährt.

    Bernhard Schmeilzl/ Cross Channel Lawyers- 140 Leser -
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