Jura 2.0 – technische Hilfsmittel für Studenten

Tablets, Apps und Co sagen dem Papierchaos den Kampf an.

Immer nur wälzen in alten Schinken? Mit unseren Tipps gehört das bald der Vergangenheit an

Jura? Das verbinden viele mit staubigen Bibliotheken, dicken Büchern, Lernzetteln und Karteikarten.
Dabei hat längst die Digitalisierung den Uni-Alltag erobert.
Nicht nur die Universitäten setzen dabei auf technische Hilfsmittel zur Digitalisierung eigener Vorgänge und Inhalte. Auch im Berufsleben ist der Umgang mit digitalen Medien ein zentrales Thema.
Doch auch als Student kann der richtige Einsatz den Schreibtisch und Zeitplan von lästigem Ballast befreien. Daher wollen wir Euch im Folgenden ein paar technische Hilfsmittel aufzeigen die euch den Studienalltag erleichtern können.


1. Augen auf beim Gerätekauf!

Nicht nur um Hausarbeiten zu schreiben sind technische Hilfsmittel nützlich:

Tablets in der Größe eines Collegeblocks ersetzen den klassischen Notizblock und DINA-A4 Ordner und sparen damit Ressourcen und Zeit. Ergänzt mit digital pens, lassen sich ganz intuitiv und schnell handschriftliche Notizen machen. Diese werden vom entsprechenden Programm erkannt und entweder 1-zu-1 abgespeichert oder feinsäuberlich in PC-Typographie umgewandelt. So bleibt ein Rätselraten bei der Wiederholung mit den eigenen Notizen aus.

Mittlerweile ist auch ein Smartphone nicht mehr aus dem Alltag eines Studenten wegzudenken. Zwischendurch einmal etwas auf Google suchen oder im Skript nachschlagen geht damit wie von alleine.
Kombiniert man dies mit einem Tablet oder Rechner vom gleichen System, oder vernetzt man die Geräte mittels Cloudsystem, lassen sich die eigenen Unterlagen jederzeit und überall aufrufen und bearbeiten.

Das Praktischste an dem Ganzen?

Viele Anbieter wie Apple oder HP gewähren Studenten Rabatte auf ihre Produkte. Zudem kann die Finanzierung flexibel angepasst werden ...

Zum vollständigen Artikel


Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK