Master of Law oder Doktor der Jurisprudenz

Man hat sein Staatsexamen bestandne. Was nun? Man stellt sich die Frage: Der Doktor der Jurisprudenz und der Master of Law? Welcher lohnt sich für die persönliche Weiterentwicklung oder für die Karriere besser?

Der Doktor der Jurisprudenz

Während einer Promotion beschäftigt man sich länger mit einem Thema aus dem deutschen Recht. Daher sollte man ein Thema wählen, welches einen brennend interessiert. Nach dem breitgefächerten Studium setzt man sich so intensiv mit einem juristischen Problem auseinander.
So kann der Dr. jur. ein Karriere-Kick sein. Für eine wissenschaftliche, forschende Karriere im Bereich der Hochschule ist ein Doktortitel notwendig. Auch auf dem Weg in Kanzleien öffnet der Dr. jur. einem viele Türen.
Hierbei signalisiert dieser Titel Feingefühl für Recherchearbeiten, Durchhaltevermögen und hohes juristisches Interesse. Daher bewirkt die fertige Dissertation bei vielen Kanzleien ein höheres Einstiegsgehalt. Während der Dissertationsanfertigung sind die Arbeitsmöglichkeiten begrenzt. Daher man arbeitet als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der jeweiligen Universitätsfakultät. So kann man sich gänzlich auf die Promotion konzentrieren.

Der Master of Law

Auf das Staatsexamen kann man auch einen LL.M. setzen ...

Zum vollständigen Artikel

Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK