Teil 3: Diversity Management – nicht nur für global agierende Konzerne interessant

Der dritte und letzte Teil unserer Artikelreihe zum Thema Diversity und Diversity Management – Was die Welt der Großkonzerne bewegt, ist auch für Juristen hochaktuell:

Teil 3: Diversity Management – nicht nur für global agierende Konzerne interessant

Fraglos sind Großunternehmen wie etwa die Siemens AG mit weltweiter Aufstellung unmittelbar von Themen der Diversity betroffen. Doch auch die in Deutschland dominanten mittelständischen Unternehmen können von zielgerichteten Maßnahmen aus dem weiten Feld des Diversity Managements profitieren.

Aktuellen Studien zufolge entstehen im Mittelstand jährliche Kosten von 31 Milliarden Euro aufgrund fehlender Fachkräfte, bis zu 60% der kleinen und mittelständischen deutschen Unternehmen berichten von Schwierigkeiten bei der Besetzung von offenen Stellen für Fachkräfte. Demgegenüber schätzte die Bundesagentur für Arbeit schon 2011 in ihrer Zukunftsstudie „Perspektive 2025: Fachkräfte für Deutschland“, dass bis zu 4 Millionen Fachkräfte am Arbeitsmarkt aktivierbar wären: Maßnahmen wie altersgerechte Arbeitsplätze, Angebote zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie eine stärkere Bereitschaft, gezielt Fachkräfte mit Migrationshintergrund einzustellen, vorausgesetzt.

So kann sich die Bereitschaft eines Unternehmens, Diversity-Aspekte in die Geschäftsstrategie einzubringen, schnell auszahlen und Wettbewerbsvorteile bringen.

Bedeutung von Diversity im Rechtssektor

Neben der Industrie hat der Diversity-Gedanke nicht zuletzt auch in der juristischen Welt Eingang gefunden. Zahlreiche Kanzleien haben in den vergangenen Jahren Diversitätsprogramme aufgesetzt ...

Zum vollständigen Artikel


Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK