Meine Entscheidung für ein LL.M.-Studium in Schottland

Meine Entscheidung für ein LL.M.-Studium in Schottland

Einen Auslandsaufenthalt im Rahmen des Studiums oder im Anschluss an die Erste Juristische Prüfung zu planen, kann viel Zeit erfordern und ist mit vielen organisatorischen Fragen verbunden. Gleich zu Beginn kann die Fülle an Angeboten die Auswahl des richtigen Studienprogramms erschweren. Wie ich an die Entscheidung zu meinem Studium in Schottland herangegangen bin, erfahrt ihr hier:

Die University of Glasgow: drei Fliegen mit einem Streich

Die Entscheidung für ein Auslandsstudium beziehungsweise einen LL.M. fiel bei mir schon früh während des Jurastudiums. Weltweit werden unzählige LL.M.-Programme angeboten. Um die passende Uni und das passende Programm zu finden, sollte man sich vor allem klar machen, wo die eigenen Prioritäten liegen: Neigung für ein besonderes Land oder eine besondere Stadt, ein bestimmtes inhaltliches Studienprogramm oder möglichst hohes Prestige? Besonders viel Prestige haftet natürlich einem Studium in Oxford oder Cambridge sowie Programmen an einer Ivy League-Universität in den USA, etwa Harvard oder Stanford, an. Entsprechend schwierig ist es allerdings auch, einen der hart umkämpften Studienplätze zu ergattern. Hinzu kommen aus deutscher Sicht vor allem in den USA zum Teil horrende Studiengebühren. Für mich bedeutete die Entscheidung für eine Kombination von LL.M. und Schwerpunktstudium automatisch, dass ich nach Glasgow gehen würde, da sie auf einer speziellen Kooperation der University of Glasgow und der Universität Mainz beruht, zumal ich vor dem ersten Examen meinen Auslandsschwerpunkt absolvieren wollte und die Glasgower Universität wegen besagter Zusammenarbeit das erfolgreich absolvierte Hauptstudium als Zulassungsvoraussetzung für ein LL.M.-Studium anerkennt ...

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