Die Einführung in die Verwaltungsstation in Bayern

Die Einführung in die Verwaltungsstation

Die Zeit vergeht wie im Flug. Schon wieder ist eine Station zu Ende gegangen und die nächste steht schon vor der Tür. Auch das Examen rückt langsam näher – und damit auch die Lernphase.

Zwar bin ich froh, dass die zeitintensive Strafrechtsrechtsstation endlich vorbei ist, das heißt für mich jedoch auch, dass es nun langsam losgeht mit dem Lernen und vor allem mit dem Wiederholen der alten Stationen. Ich habe mir hierfür bereits alle drei Kaiser Skripte zum materiellen Recht besorgt und mir fest vorgenommen, diese durchzuarbeiten. Zusätzlich möchte ich gerne alte Klausuren aus Klausurenkursen schreiben bzw. zumindest gliedern. Da ich es nicht einmal schaffe, den freiwilligen Klausurenkurs regelmäßig mitzuschreiben, kommt ein kommerzieller Klausurenkurs für mich nicht in Frage, da ich weiß, dass ich es einfach nicht schaffen werde, die Klausuren in der angegebenen Zeit zu schreiben. Deshalb besorge ich mir lieber alte Klausuren, die ich dann selbst korrigiere – damit bin ich auch für den Schwerpunkt in der Uni gut gefahren.

Allgemeines

Den praktischen Teil der Verwaltungsstation verbringt man in Bayern entweder beim Landratsamt oder bei der Regierung. Weiterhin gibt es die Möglichkeit die Hälfte der Zeit (2 Monate) beim Verwaltungsgericht zu verbringen. Anders als in der Strafstation verbringt man hier jedoch in der Regel sehr viel weniger Zeit.

Der theoretische Teil findet nicht mehr beim Landgericht, sondern bei der Regierung statt, sodass sich auch die Ansprechpartner für Urlaub, Krankheit etc. ändern. Selbstverständlich wechselt auch der Ausbilder ...

Zum vollständigen Artikel


Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK