Elektronischer Lohnnachweis für kurzfristige Aushilfen

Für das Kalenderjahr 2017 ist ein elektronischer Lohnachweis für kurzfristige Aushilfen zu erstellen. Die kurzfristigen Aushilfen sind – wie alle anderen Arbeitnehmer auch – im elektronischen Lohnnachweis zu melden und zu versenden.

Der elektronische Lohnnachweis soll bereits seit 2016 von den Betrieben an die Unfallversicherung übermittelt werden. Das klappt bereits oft sehr gut, aber viele Betriebe nutzen das neue elektronische Verfahren noch nicht. So haben im Jahr 2016 beispielsweise mehr als die Hälfte aller Betriebe dieses elektronische Lohnnachweisverfahren nicht eingesetzt.

Alle Arbeitnehmer sind zu melden – elektronischer Lohnnachweis für kurzfristige Aushilfen

Trotz aller Probleme seit Einführung des elektronischen Lohnnachweises bleibt das elektronische Lohnnachweisverfahren bestehen. Somit müssen Sie im Lohnbüro auch in diesem Jahr wieder einen elektronischen Lohnachweis erstellen und versenden. Zusätzlichen müssen Sie die Entgeltmeldung an Ihre Berufsgenossenschaft ebenfalls im Internet auf den Webseiten der Berufsgenossenschaft erfassen.

Um Ihnen die Frage, die Sie sich gerade stellen mögen, gleich zu beantworten: Ja, das ist doppelte Arbeit!

Bei Fragen zu dem Verfahren stehen Ihnen die Berufsgenossenschaften gern zur Verfügung. Es gibt bei jeder Berufsgenossenschaft einen Ansprechpartner für dieses elektronische Lohnnachweisverfahren. Rufen Sie einfach den Ansprechpartner Ihrer BG an.

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Elektronischer Lohnnachweis für kurzfristige Aushilfen – UV-Entgelt und GTST

Im Lohnnachweis sind je Mitgliedsbetrieb alle Arbeitnehmer mit ihren unfallversicherungspflichtigen Entgelten zu melden. Die Minijobber und kurzfristigen Aushilfen gehören dabei auch dazu ...

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