Vergisst du dieses entscheidende Element bei deiner Prüfungsvorbereitung?

Stoff sammeln, zusammenfassen, lernen: Die Prüfungsvorbereitung sieht bei fast allen Studenten gleich aus. Doch warum schneiden einige deiner Kommilitonen deutlich besser ab als der Rest? Warum bekommen einige wenige Studenten deutlich bessere Noten als der Durchschnitt?

Diese Frage habe ich mir während meines Studiums häufig gestellt. Ist es Zufall? Glück? Eine besondere Gabe?

Drei Mal falsch.

Der Grund für außergewöhnlich gute Prüfungsergebnisse liegt im Aufbau der Prüfungsvorbereitung. Die Strategie ist entscheidend. Von außen mag die Vorbereitung immer ähnlich aussehen – doch der Unterschied zwischen einem durchschnittlichen Absolventen und einem Einserkandidaten liegt im Detail. Um genau zu sein, ist ein kleiner Bestandteil beim Lernen maßbeglich dafür verantwortlich, wie deine Prüfung später laufen wird.

Welcher das ist und warum du dieses wichtige Element nicht vergessen darfst, zeige ich dir in diesem Artikel.

Die Elemente einer erfolgreichen Prüfungsvorbereitung

Bevor ich dir zeige, welche Phase du bei deiner Prüfungsvorbereitung auf gar keinen Fall vergessen darfst, müssen wir einen Blick auf den generellen Aufbau deiner Vorbereitung werfen. Erst wenn diese Grundlage steht, kannst du die Wichtigkeit des fehlenden Elements richtig einschätzen.

Grundsätzlich besteht eine Prüfungsvorbereitung aus den folgenden Elementen:

  • Stoff sammeln
  • Stoff ordnen/strukturieren
  • Stoff zusammenfassen
  • Stoff lernen (auswendig lernen)
  • Stoff anwenden (Verständnis aufbauen)
  • Stoff wiederholen
  • Finale Prüfungsvorbereitung

Nachdem du den Lernstoff aus dem Semester zusammengestellt hast, verschaffst du dir zunächst einen Überblick und ordnest deine Stoffsammlung ...

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