Infoveranstaltung - Die Bremer SPD-Fraktion diskutiert über E-Sport - E-Sport endlich als Sportart anerkennen!

von Jan Gerth
29. Januar 2018 Rainer Hamann 0 Kommentare

Es ist eine neue, eine moderne Form des sportlichen Wettkampfs: Der E-Sport, bei dem sich die Kontrahenten in Computerspielen messen, erhält eine immer größere Bedeutung.

Die Zahl der E-Sportler steigt stetig, und die Fangemeinde wächst rasant. E-Sport-Großereignisse füllen mittlerweile auch in Deutschland große Hallen. Im Internet verfolgen viele Interessierte zeitgleich die Wettbewerbe per Stream. Kurzum: E-Sport ist auf dem Weg, ein Breitensport zu werden – ohne aber bislang wirklich als Sport anerkannt zu sein.

Doch auch wenn Sportwissenschaftler professionellen Gamern bescheinigen, ähnliche physische und psychische Leistungen zu vollbringen wie traditionelle Sportler, wird der E-Sport in Deutschland nicht als Sport anerkannt – auch der Deutsche Olympische Sportbund tut dies nicht.

Das hat Folgen: Der E-Sport wird in Deutschland steuerrechtlich nicht als gemeinnützig anerkannt. Auch erhalten professionelle Computerspieler keine vereinfachten Visa für Trainings oder Turniere.

Dabei unterliegt auch der E-Sport sportlichen Wettkampfregeln, ebenso wie Schach, Dart oder Billard, die als Sport anerkannt sind.

Werte von sportlicher Fairness, Teamgeist und sozialer Zusammenhalt werden ebenso vermittelt ...

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