Kritisierte Lehrerin verklagt Elternsprecher

Eine Gesamtschullehrerin fühlte sich gemobbt und verklagte deshalb den Jahrgangselternsprecher auf 30.000 Euro Schmerzensgeld vor dem Kölner Landgericht.

Die Lehrerin unterrichtet an einer Gesamtschule die Fächer Englisch und Musik in der Unter- und Mittelstufe. Aufgrund zahlreicher Beschwerden der Eltern wie: Bloßstellung und Beleidigung von Kindern vor der Klasse, mangelnde Gesprächsbereitschaft und Drohungen mit dem Anwalt wegen Mobbings versuchte der Jahrgangselternsprecher zu vermitteln. Als das nicht funktionierte, wandte er sich an die Schulleitung. Diese bat ihn um eine schriftliche Zusammenfassung der vorliegenden Beschwerden.
Das war der Lehrerin zu viel und sie forderte durch ein anwaltliches Schreiben den Elternsprecher zur Abgabe einer Unterlassungserklärung und zur Zahlung eines Schmerzensgeldes von 30.000 Euro auf. Der Elternvertreter aber beharrte auf den Vorwürfen und so traf man sich vor dem Kölner Landgericht wieder.

Die Pädagogin sah sich durch die ihrer Meinung nach unbegründeten Vorwürfe in ihrem Persönlichkeitsrecht verletzt ...

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