Wie du einen Lernplan für deine nächste Prüfung erstellst – eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für eine entspannte Prüfungsphase

„Einen Lernplan brauche ich nicht!“

Meine Damen und Herren, darf ich vorstellen: ein Dummkopf.

Viele Studenten stürzen sich Semester für Semester ohne Plan und Strategie in ihre Prüfungsvorbereitung. Ein paar Wochen – manchmal auch nur wenige Tage – vor der eigentlichen Prüfung beginnen sie mit dem Lernen. Panisch schnappen sie sich dann alle Unterlagen, die sie finden können, schreiben halbgare Zusammenfassungen und versuchen zu retten, was zu retten ist.

Obwohl sie dabei nur einen winzigen Bruchteil der Inhalte wirklich verstehen und sich fast ausschließlich auf das dürftige Auswendiglernen von oberflächlichen Fakten konzentrieren, wundern sie sich, warum sie bei der Prüfung durchfallen oder mit einer schlechten Note abschließen.

Du kannst dein Studium noch so ernst nehmen – die traurige Wahrheit ist: Ohne Lernplan ist dieser Misserfolg vorprogrammiert. Wenn du kopflos studierst und jede Prüfung ohne Plan auf dich zukommen lässt, wirst du an der Uni niemals das erreichen, was du dir vorgenommen hast und immer unter deinen Möglichkeiten bleiben.

Du wirst niemals ein tiefes Verständnis deiner Studieninhalte erwerben und garantiert keine Bestnoten einfahren. Du wirst stattdessen deine Zeit verschwenden, gestresst von Lernmarathon zu Lernmarathon hetzen und dabei deine Freude am Studieren verlieren.

Willst du das?

Gut, dann zeige ich dir jetzt, wie du einen Lernplan erstellen und damit dein volles Potenzial im Studium abrufen kannst.

Was ist ein Lernplan?

Ein Lernplan ist das Gerüst deiner Prüfungsvorbereitung und bildet in einer strukturierten und chronologischen Form deine zukünftigen Lerneinheiten ab. Hört sich abstrakt an, ist es aber gar nicht ...

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