Mit Pauken und Trompeten: Auf ein energiereiches Jahr 2018

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Da ist es also: 2018. Ein neues Jahr, das ist doch mehr als nur den alten Wandkalender gegen einen neuen auszutauschen. Frische, Aufbruchsstimmung, Neuanfang – das sind Begriffe, die wir gemeinhin mit dem Jahreswechsel verbinden. Damit einher geht in der Regel eine gewisse Erwartungshaltung an das neue Jahr. Man nimmt sich vor, öfter (bzw. überhaupt mal) Sport zu treiben, auch mal etwas für sich zu machen, mehr „Quality Time“ mit der Familie zu verbringen oder weniger Anglizismen zu verwenden.

Die CDU/CSU und die SPD haben sich für das neue Jahr ebenfalls einiges vorgenommen. Nach dem Jamaika-Aus im November und dem ersten Schnuppertreffen am 13.12. letzten Jahres richten sich alle Augen auf Angela Merkel, Horst Seehofer und Martin Schulz. Werden sie die Sondierung erfolgreich abschließen und auch das Go für die anschließenden Koalitionsgespräche bekommen? Die ersten unken jedenfalls schon wieder nach Neuwahlen.

Anders als in der Bundespolitik geht es immerhin auf dem europäischen Parkett voran. Im Energieministerrat kurz vor Weihnachten nahmen die EU-Energieminister den Faden des Winterpakets 2016 wieder auf und diskutierten über den zukünftigen Energierahmen der EU. Geeinigt hat man sich unter anderem darauf, dass verschiedene nationale Strompreiszonen nicht erforderlich sind, wenn dafür der Netzausbau entsprechend vom Fleck kommt. Durch die Öffnung der grenzüberschreitenden Stromleitungen soll schließlich der europäische Energiehandel profitieren ...

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