Rück- und Ausblick: Meine Themen in 2017 und 2018 (Teil 2)

von Nicola Pridik

Dieses Jahr war definitiv zu kurz, um alles zu schaffen, was ich mir vorgenommen hatte. Da ich auch für meine Kunden viele tolle Sachen machen durfte, blieben eigene Projekte zwangsläufig auf der Strecke. Trotzdem bin ich rundum zufrieden mit 2017. Wesentlich bestimmt war das Jahr durch meine Aktivitäten rund um die „Leichte Sprache“. Darüber habe ich bereits im ersten Teil meines Rück- und Ausblicks berichtet. Was mich sonst beschäftigt hat, möchte ich in diesem Beitrag zusammenfassen. Dabei geht es ums Zeichnen, mein Blog, meinen Newsletter, Social Media und das Thema Rechtsdidaktik.

Zeichnen / Sketchnotes

Ende 2016 hatte ich beschlossen: Ich will mehr zeichnen, um besser zu werden und routinierter. Allerdings hatte ich noch keine Ahnung, wie ich den Plan realisieren sollte. Schon im Januar 2017 kam aber – auch dank des Sketchnote-Buches von Tanja Wehr – die entscheidende Idee mit der Bildkartei, über die ich auch einen Blogbeitrag geschrieben habe:

Die Kartei hat mir tatsächlich beim Üben geholfen, denn ich brauche für so etwas immer ein System und klare Aufgaben. Leider habe ich aber nur bis Mitte Mai durchgehalten. Danach geriet der Karteikasten auf meinem Schreibtisch in Vergessenheit und die Staubschicht wurde von Monat zu Monat dicker.

Dafür habe ich aber etwas anderes durchgehalten: die Dokumentation meiner beruflichen Aktivitäten und ein paar privater Dinge in einem Bullet Journal. Das dafür passende Leuchtturm-Notizbuch hatte ich mir letztes Jahr kurz vor Silvester gekauft. Einerseits ging es mir darum, die Zettelwirtschaft auf meinem Schreibtisch zu beseitigen und alle Notizen in einem Buch zu sammeln, das zugleich mein Jahreskalender ist, zum anderen dachte ich an die zeichnerische Routine, die so ein Buch vielleicht mit sich bringen würde ...

Zum vollständigen Artikel


Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK