beA: Phishing-Mails von der Anwaltskammer?

Über Sicherheitslücken bei dem neuen besonderen elektronischen Anwaltspostfach (beA) wurde in den vergangenen Tagen ausführlich berichtet, etwa bei LTO.de (gestern und heute), Heise, Golem oder von Seiten des EDV-Gerichtstages.

Grund dafür ist ein seit dem 22. Dezember verteiltes Zertifikat, dessen Installation nach Ansicht von IT-Experten unter Umständen dazu führt, dass im Falle eines Hackerangriffs die über den jeweiligen Rechner geführte Kommunikation mitgehört oder manipuliert werden kann. Das soll auch für Dienste gelten, die mit dem beA nichts zu tun haben, etwa Google oder Facebook. Daher wurde im Internet bereits Stunden nach Bereitstellen des Zertifikates dazu geraten, dieses auf keinen Fall zu installieren bzw. es umgehend wieder zu entfernen ...

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