Der Horrorfilm "Annabelle" ist auch nach Jahren noch ein Renner bei Filesharern

von Jan Gerth

Die Kanzlei Waldorf Frommer mahnt aktuell für Warner Bros Entertainment GmbH angebliches Filesharing an dem US-amerikanischen Horrorfilm aus dem Jahr 2014 „Annabelle (Film)“. Regie führte John R. Leonetti.


Der Film Annabelle stellt einen Spin-Off zu Conjuring – Die Heimsuchungdar.


Beide Filme sind von dem Fall um die real existierende Stoffpuppe „Annabelle“ aus den 1970er Jahren inspiriert, die von den Spukforschern Ed und Lorraine Warren untersucht wurde. Bei Conjuring – Die Heimsuchung hat die Puppe einen kurzen Cameoauftritt[4], in Annabelle dreht sich die Handlung um eine Puppe mit übernatürlichen Fähigkeiten.


Die Kanzlei Waldorf Frommer fordert 915,00 € für die illegale Verbreitung des urheberrechtlich geschützten " Annabellerin Filesharing-Netzwerken.


Die Waldorf Frommer Rechtsanwälte machen dabei einen Schadensersatz in Höhe von 700,00 € und einen Aufwendungsersatz, dahinter verbergen sich die Rechtsverfolgungskosten, in Höhe von 215,00 € geltend. Das war bei den Abmahnungen im Jahr 2015 noch günstiger.

Die abgemahnten Anschlussinhaber sollen den Film " Annabelle " innerhalb eines peer-to-peer-Netzwerks (p2p) anderen Nutzern zur Verfügung gestellt und so öffentlich zugänglich gemacht haben.


Die öffentliche Zugänglichmachung erfolgte illegal, da die Rechteinhaberin Warner Bros. Entertainment GmbH des Films „Annabelle" die hierfür notwendige Einwilligung nicht gegeben haben ...

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