Warum deine Lerneinheiten nichts bringen – und was du dagegen tun kannst

Wir schreiben das Jahr 1.400 v. Chr. Der griechische König und Vorzeigefrechdachs Sisyphos verscherzt es sich mit den Göttern und bekommt Ärger. Weil er trotz mehrfacher Sanktionen immer noch nicht hören will, bekommt er am Ende eine harte, zermürbende Strafe aufgebrummt: Er muss einen schweren Felsbrocken einen steilen Hang hinaufrollen.

Der riesige Stein ist so schwer, dass Sisyphos ihn nur unter allergrößten Anstrengungen den Berg hinaufbewegen konnte. Doch jedes Mal, wenn er fast den Gipfel erreicht hatte, entglitt ihm der Stein und rollte wieder ins Tal hinab, wo der Spaß von vorne losging.

Bereits seit der Antike ist mit dieser Sage auch der Begriff der „Sisyphusarbeit“, bzw. der „Sisyphusaufgabe“ verbunden. Damit sind Aufgaben gemeint, die sich trotz größter Mühen niemals bewältigen lassen. Egal, wie kleinschrittig die Vorgehensweise ist; egal, wie viel Energie und Zeit eingesetzt werden – am Ende schafft man es nicht.

Was für Sisyphos damals der Felsbrocken war, ist für viele Studenten heute der Lernstoff: Egal, wie sehr sie sich auch anstrengen – die Inhalte bleiben nicht in ihrem Gedächtnis. Sie können sich den Stoff nicht merken, Transferwissen wird nicht aufgebaut und sobald die jeweilige Lerneinheit zu Ende ist, rollt der Verstand zurück in den Anfangszustand.

Danke für nichts, Gehirn. Danke für gar nichts.

Doch im Gegensatz zu Sisyphos bist du dieser Situation nicht hilflos ausgeliefert. Du kannst etwas gegen deine erfolglosen Lerneinheiten tun. Und ich zeige dir, wie das geht.

5 Gründe, warum deine Lerneinheiten nichts bringen

In diesem Artikel gehen wir den Ursachen für deine erfolglosen Lernsessions auf den Grund und sehen uns mögliche Auswege aus deinem Schlamassel an. Diese fünf Gründe sind hauptsächlich dafür verantwortlich, warum deine Lerneinheiten nichts bringen:

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