Der Fachanwalt: Wie und warum Du zum Spezialisten werden solltest!

Warum sich jeder Absolvent Gedanken über einen Fachanwaltslehrgang machen sollte und was die Voraussetzungen für einen Fachanwalt hierfür sind.

Das Jura-Studium neigt sich dem Ende oder die Klausuren des zweiten Staatsexamens rücken bedrohlich nahe? Gleichzeitig türmen sich die Zukunftsängste und die Frage „Was möchte ich eigentlich danach machen?“ beschäftigt Dich tagtäglich? Der Fachanwalt in einem von dir favorisierten Rechtsgebiet ist dann eine Alternative, die du unbedingt berücksichtigen solltest!
Warum das so ist und welche Voraussetzungen Du dafür erfüllen musst, wirst Du hier erfahren.

Was ist ein Fachanwalt und welche Tätigkeitsfelder beschäftigen ihn?

Als „Fachanwalt“ wird nach der Bundesrechtsanwaltsordnung derjenige Anwalt bezeichnet, welcher besondere Kenntnisse und Erfahrungen in einem Rechtsgebiet erworben hat. Die Spezialisten ihres Faches stehen ihren Mandanten dann mit besonders ausgeprägtem Know-how zur Seite.

Der Fachanwalt wird in vielen juristischen Institutionen benötigt, da vertiefte Kenntnisse überall gern gesehen sind. Insbesondere Rechtsanwaltsboutiquen rühmen sich mit ihren Spezialisten. Auch die Rechtsabteilungen diverser Unternehmen oder Behörden arbeiten bevorzugt mit Fachanwälten.

Als Jurist mit ausgeprägten Kenntnissen in einem Rechtsbereich sind sie außerdem in der öffentlichen Verwaltung, aber auch in Arbeitgeberverbänden oder Gewerkschaften äußerst willkommen. Zusammengefasst sind Fachanwälte überall dort gefragt, wo vertiefte Kenntnisse von einem Anwalt benötigt werden.

Wie wird man Fachanwalt?

Der Titel zum Fachanwalt wird nach Maßgabe der Fachanwaltsordnung (FAO) vergeben ...

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