Wächst dir dein Studium über den Kopf? Dann kann dir dieser Gedanke helfen

Dein Kalender ist voll. Deine To-do-Liste noch voller. Und dein Kopf platzt gleich.

Das Limit ist erreicht. Du kannst nicht mehr, bist müde. Kurz vorm Aufgeben. Du arbeitest und lernst rund um die Uhr. Den ganzen Tag lang – und das seit Wochen. Doch es reicht nicht. Du kommst nicht hinterher. Auf eine erledigte Aufgabe kommen drei neue hinzu. Dein Studium hat es geschafft: Es hat dich an den Rand einer ausgewachsenen Krise geführt.

Burnout? Vielleicht.

Überforderung? Auf jeden Fall.

Ich weiß, wie du dich fühlst. Hilflos. Alleingelassen. Gelähmt. Dem Andrang deiner täglichen Verpflichtungen nicht mehr gewachsen. Der Gedanke an die nächste Prüfungsphase löst Pankik bei dir aus. Vor lauter Zukunftsangst liegst du nachts manchmal wach und kannst nicht schlafen. Dein Kopf lässt dich nicht.

Darum helfen wir ihm jetzt.

Mit einem einfachen Gedanken.

Das Problem

Dein Studium wächst dir über den Kopf. Doch mit diesem Problem stehst du nicht alleine da. Viele Studenten fühlen sich überfordert mit ihrer aktuellen Situation. Sie haben den Eindruck, die Kontrolle über ihr Studentenleben zu verlieren – und dass, obwohl sie fleißig sind und ihr bestes geben, um ihren täglichen Anforderungen gerecht zu werden.

Doch es reicht nicht. Die Zeit reicht nicht, um den kompletten Stoff zu lernen; die Energie reicht nicht, um jeden Tag acht, zehn oder zwölf Stunden konzentriert zu arbeiten; das Geld reicht nicht, um ohne Nebenjob über die Runden zu kommen.

Mit der Zeit nimmt dieses Es-reicht-nicht-Gefühl Besitz von deiner Denkweise. Anfangs sind es nur wenige Momente, in denen dir diese Ressourcenknappheit bewusst wird, doch allmählich fühlst du dich immer weiter in die Ecke gedrängt, bis du irgendwann denkst: „Ich schaffe das alles nicht.“

Und dann steckst du fest ...

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