Fraunhofer-Klage gegen Microsoft abgewiesen


Die Fraunhofer-Gesellschaft hatte den Microsoft-Konzern verklagt, weil sie dessen Software-Programme nicht mehr zu Sonderkonditionen bekam. Das OLG München hat die Klage nun abgewiesen.

Der Verhandlungstermin am letzten Donnerstag lief wohl nicht besonders gut. Wie die Süddeutsche Zeitung in der Ausgabe vom 24.11.2017 berichtete, hat sich die renommierte Fraunhofer-Gesellschaft (mit mehr als 80 Forschungseinrichtungen, darunter 69 Institute, die größte Forschungs- und Entwicklungsorganisation Europas) offenbar gehörig verhoben.

Hintergrund: Bis 2013 erhielt Fraunhofer bei Microsoft Sonderkonditionen – und damit günstigere Preise – wie eine Universität. Nach einer Änderung der Richtlinien wurde man hingegen wie ein Unternehmen behandelt. Microsoft passte seine Regeln für die Sonderkonditionen so an, dass nur noch “echte” Universitäten in ihren Genuss kamen ...

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  • Ein ganz normaler Kunde

    sueddeutsche.de - 31 Leser - Fraunhofer-Gesellschaft verklagt Microsoft, weil sie die Programme des Software-Konzerns nicht mehr zu Sonderkonditionen bekommt. Allerdings haben sich die Anwälte der renommierten Forschungseinrichtung ziemlich verkalkuliert - in mehrfacher Hinsicht

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