Spekulation statt Beweis

Das Obergericht des Kantons Zürich hat einen Mann wegen mehrfach (direkt vorsätzlich) versuchten Mordes (in drei Fällen) und qualifizierter einfacher Körperverletzung zu einer Freiheitsstrafe von 16 Jahren verurteilt. Opfer war seine Tochter kurz nach deren Geburt.

Das Bundesgericht kassiert den Entscheid als willkürlich und spekulativ, was es ausführlich begründet und wie folgt zusammenfasst (BGer 6B_330/2016 vom 10.11.2017, Fünferbesetzung).

Zusammenfassend erweisen sich die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen, insbesondere zum subj ...Zum vollständigen Artikel

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