Schimmel in der Wohnung

Schimmel in der Wohnung ist nicht nur lästig, sondern vor allem auch gesundheitlich bedenklich. Daher sollte man bei Schimmelbefall nicht lange zögern, sondern das Problem sofort angehen. Gerade jetzt, wo es draußen kälter wird, kann man durch sein eigenes Fehlverhalten einiges dazu beitragen, dass sich Schimmel in der Wohnung bildet. Das ist nicht nur wie schon gesagt, für die eigene Gesundheit ein Problem, sondern kann auch zu Streit mit dem Vermieter führen. Schimmel in der Wohnung lässt sich nicht einfach wegputzen. Ich habe mich dazu mit unserem Partneranwalt Kai Solmecke unterhalten, der uns aus rechtlicher Sicht Tipps an die Hand gibt, wie wir mit Schimmel in der Wohnung und dem Vermieter am besten umgehen. Doch fangen wir von vorne an.

Was ist Schimmel überhaupt?

Schimmel ist ein ständiger Begleiter unseres Lebens. Es gibt guten Schimmel, wie er beispielsweise in einem leckeren Roquefort anzutreffen ist, und eben den, den wir nicht gebrauchen können. Beim „Schimmel“ handelt es sich um einen Sammelbegriff für Hyphenpilze, die für das Verderben auf Lebensmittel und verschiedenen Baustoffen verantwortlich sind. Es handelt sich nicht um einen Fachbegriff, sondern er beschreibt Pilzmyzelien, die auf Organismen oder Stoffen wachsen. Das sollte aber auch schon zum allgemeinen Verständnis reichen. Beschäftigen wir uns mit der nächsten Frage.

Wie entsteht Schimmel in der Wohnung eigentlich?

Eigentlich müsste die Frage genau genommen lauten: „Wie entwickelt sich Schimmel?“. Denn Schimmel ist in geringen Mengen, gerade in Wohnräumen, immer vorhanden. Es kommt darauf an, ob die Bedingungen für die weitere Entwicklung von Schimmel vorliegen:

  • Schimmel benötigt zum wachsen Feuchtigkeit. Dabei ist eine oberflächennahe relative Luftfeuchtigkeit von 80 Prozent ideal.
  • Schimmel in der Wohnung fühlt sich am Wohlsten, wenn der pH-Wert zwischen 4,5 und 6,5 liegt. Also leicht sauer ...
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