Das Recht auf den guten Namen - Anwaltlicher Rat zur Namensänderung

Wenn Eltern ein Kind bekommen, müssen sie sich mit der schwierigen Frage auseinandersetzen, welchen Namen sie dem Kind geben sollen. Viele Eltern greifen dabei auf bewährte Namen wie Sophie oder Paul zurück, die es in den vergangenen Jahren zu den beliebtesten Kindernamen in Deutschland geschafft haben. Aber wie weit aber darf man gehen, wenn man seinem Kind einen Namen gibt? Welche Namen sind rechtlich noch zulässig und wie hoch ist die Gefahr, dass ein Standesbeamter einen Namen abgelehnt? Grundsätzlich gibt es keine Rechtsnorm, die regeln würde, welche Namen zulässig sind und welche nicht. Das Recht der Eltern auf freie Namenswahl ergibt aus Art. 6 Abs. 2 Grundgesetz. Es wird jedoch begrenzt durch Erwägungen des Kindeswohls. Dieses gebietet zunächst, dass der Name des Kindes als Name erkennbar sein muss. Darüber hinaus soll der Name des Kindes nicht lächerlich wirken oder Anstoß erregen. Nicht erforderlich ist es, dass durch den Namen das Geschlecht des Kindes identifizierbar sein muss ...Zum vollständigen Artikel


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