Willst du maximale Erholung? Dann arbeite eine Stunde am Wochenende für dein Studium – und zwar so

„Für maximale Erholung soll ich eine Stunde arbeiten? Und das auch noch am Wochenende? Willst du mich verarschen?“

Langsam. Ich zeige dir gleich, worauf ich hinaus will.

Zunächst aber: Ich kann deine Skepsis verstehen. Vielen Studenten ist ihr Wochenende heilig: Unter der Woche ist das Studium dran; Samstag und Sonntag stehen Ausschlafen, Partys und Freizeit auf der Tagesordnung. Am Wochenende wird allerhöchstens etwas für die Uni getan, wenn demnächst Prüfungen anstehen oder der Abgabetermin einer Studienarbeit näher rückt.

Doch genau an dieser Stelle begehen sie einen schwerwiegenden Denkfehler. Erholung schließt Arbeit nämlich nicht aus.

Tatsache ist: Viele Studenten können am Wochenende gar nicht richtig abschalten und ihre Batterien neu aufladen. Warum? Weil sie sich unterbewusst weiterhin mit ihrem Studium befassen. Die Verpflichtungen und Deadlines lassen sie nicht los. Sie müssen unentwegt an die bevorstehenden Aufgaben denken oder bekommen bei dem Gedanken an Freizeit ein schlechtes Gewissen – weil sie eigentlich so viel zu tun hätten.

Die Ungewissheit nagt an ihnen. Die vielen unerledigten Punkte auf ihrer To-do-Liste erzeugen so viel Druck, dass echte Erholung kaum möglich ist. Körperlich können sie sich vielleicht eine kurze Pause verschaffen, doch zu mentaler Frische gelangen sie nicht – denn dafür müssten sie den Unistress hinter sich lassen.

Die Frage ist also: Wie schaffst du es, dich am Wochenende wirklich zu erholen und dir eine echte Pause zu gönnen?

Ich hätte da einen Vorschlag.

Eine Stunde Arbeit – maximale Erholung

Kopfarbeiter (und dazu gehörst du als Student) bekommen Erholung nicht geschenkt. Es ist vielmehr so, dass sich moderne Studenten ihre Auszeiten erstmal erarbeiten müssen. Es reicht nicht aus, sich gemütlich aufs Sofa zu legen ...

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