Was (nicht) in die Anklage gehört

Die Anklageschrift bezeichnet nach Art. 325 Abs. 1 lit. f StPO

möglichst kurz, aber genau: die der beschuldigten Person vorgeworfenen Taten mit Beschreibung von Ort, Datum, Zeit, Art und Folgen der Tatausführung;

Das Bundesgericht zieht die Grenze offenbar dort, wo Ausführungen die Anklagebehauptungen in sachverhaltsmässiger Hinsicht stützen. Diese gehören nicht in die Anklageschrift (BGer 6B_696/2017 vom 06.11.2017).

Der Beschwerdeführer verkennt, dass in der Anklage das inkriminierte Verhalten lediglich zu behaupten ist. Dies gilt selbstredend auch für die Höhe des Deliktsbetrags in Fällen, in denen die Anklage einen solchen überhaupt nennt ...Zum vollständigen Artikel

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