Der Film „King Arthur: Legend of the Sword“ basiert auf der Artussage - die Abmahnungen der Kanzlei Waldorf Frommer sind real

von Jan Gerth

Die Kanzlei Waldorf Frommer mahnt aktuell für die Warner Bros. Entertainment GmbH angebliche widerrechtliche Uploads, sog. Filesharing, an dem Film " King Arthur: Legend of the Sword “ ab.


„King Arthur: Legend of the Sword“ ist ein US-amerikanischer Abenteuerfilm von Guy Ritchie, der am 11. Mai 2017 in die deutschen Kinos und einen Tag später in die US-Kinos kam.


King Arthur: Legend of the Sword basiert nur lose auf der Artussage. Der Film stellt den Auftakt einer insgesamt sechsteiligen Reihe von Historien-Abenteuern dar, die auf die Legende von König Arthur zurückgehen und in den nächsten Jahren in die Kinos kommen sollen. Joby Harold, der das Drehbuch zum Film schrieb, wurde zudem damit beauftragt, im Film Robin Hood: Origins auch die Ursprünge von Robin Hood filmisch zu überarbeiten. Der Film soll 2018 erscheinen.

(Quelle: Wikipedia)


Die Kanzlei Waldorf Frommer fordert 915,00 € für die illegale Verbreitung des urheberrechtlich geschützten " King Arthur: Legend of the Sword“ in Filesharing-Netzwerken.


Die Waldorf Frommer Rechtsanwälte machen dabei einen Schadensersatz in Höhe von 700,00 € und einen Aufwendungsersatz, dahinter verbergen sich die Rechtsverfolgungskosten, in Höhe von 215,00 € geltend.

Die abgemahnten Anschlussinhaber sollen den Film " King Arthur: Legend of the Sword " innerhalb eines peer-to-peer-Netzwerks (p2p) anderen Nutzern zur Verfügung gestellt und so öffentlich zugänglich gemacht haben.


Die öffentliche Zugänglichmachung erfolgte illegal, da die Rechteinhaberin Warner Bros. Entertainment GmbH des Films „King Arthur: Legend of the Sword " die hierfür notwendige Einwilligung nicht gegeben haben ...

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