Wie du mit Enttäuschungen im Studium umgehen kannst – die Geschichte von den zwei Hühnerbauern

Es gibt Tage, an denen fühlt sich das eigene Studium wie eine nicht enden wollende Serie schlechter Ereignisse an. Katastrophe reiht sich an noch größere Katastrophe, auf Enttäuschungen folgen weitere Enttäuschungen – und ein Happy End ist nicht in Sicht.

Wenn du deine persönliche Rückschau startest, siehst du nichts als triste Hörsäle, durchgelernte Nächte und schlecht ausgefallene Prüfungen. Wenig Zeit, viel Stress. Alles fühlt sich schwer und ungerecht an.

Ich kenne diese Phasen.

Ich hatte sie selbst – unzählige Male. Aber ich habe sie überwunden. Manchmal fiel es mir leicht; manchmal unendlich schwer. Mittlerweile helfe ich Studenten dabei, Negativsträhnen zu überwinden und zeigen ihnen, wie sie sich selbst daraus befreien können.

Heute helfe ich dir.

Dazu habe ich eine kleine Geschichte für dich.

Die Geschichte von den zwei Hühnerbauern

In seinem Buch „Der Elefant, der das Glück vergaß“ erzählt Ajahn Brahm von einer Fabel über zwei Hühnerbauern. Die Geschichte geht in etwa so:

Es waren einmal zwei Hühnerbauern.

Der eine stand morgens in aller Frühe auf, nahm sein Körbchen und ging zum Hühnerstall, um die Erzeugnisse der vergangenen Nacht einzusammeln. Er füllte sein Körbchen mit Hühnerkacke. Die Eier beachtete er nicht und ließ sie im Stall. Mit dem Körbchen voller Hühnerkacke ging er ins Haus zurück. Dort verbreitete sich nach kurzer Zeit ein unangenehmer Geruch, weswegen der Hühnerbauer und seine Familie extrem genervt und traurig waren.

Auch der andere Hühnerbauer stand früh morgens auf, schnappte sich ein Körbchen und betrat den Hühnerstall, um die Erzeugnisse der vergangenen Nacht einzusammeln. Allerdings füllte er sein Körbchen mir Eiern. Die Hühnerkacke ließ er zum Verfaulen auf dem Boden liegen, denn sie würde später einen wertvollen Dünger abgeben – im Haus hatte sie jedoch nichts zu suchen ...

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