Brich diese 5 Regeln aus der Schule, wenn du erfolgreich studieren möchtest

Regeln sind wichtig, schon klar. Sie geben unserem Leben eine Struktur. Sie „regeln“ unser Zusammenleben und bilden die Grundlage für viele Bereiche in unserem Alltag. Ganz besodners gilt das für die Stationen auf unserem Bildungsweg – Kindergarten, Schule, Ausbildung, Hochschule.

Insbesondere während der Schulzeit wirst du an ein enges Korsett an Regeln gewöhnt, das dir eine Form vorgibt, dich aber auch einengen kann. So klingelt bei dir morgens um 6:15 der Wecker, weil um 7:06 der Schulbus fährt. Dein Stundenplan sagt dir, wann du in welchem Unterricht zu sitzen hast. Gefehlt wird nur mit Entschuldigung. Für deine Tests und Klassenarbeiten musst du den kleinteilig vorgegebenen Stoff lernen. Und nachmittags – oder spätestens bis zur entsprechenden Stunde – erledigst du deine Hausaufgaben.

Doch eben diese Regeln gelten nur in der Schulzeit. Nur in der Schule werden einige Verstöße so geahndet, dass du direkte Konsequenzen spürst. Mehr noch: Genau diese Regeln sind nun – in der Uni – dafür da, um von dir gebrochen zu werden.

Im Studium musst du aus dem engen Regelkorsett der Schule ausbrechen. Du lässt dich nicht mehr einengen, sondern erschaffst ein eigenes Regelwerk. Ein Regelwerk, das zu dir, deiner Persönlichkeit, deiner Situation und deinen Zielen passt. Denn nur mit deinen eigenen Regeln wirst du erfolgreich.

Brich diese 5 Regeln aus der Schule, um erfolgreich zu studieren

Natürlich gibt es allgemeingültige Regeln, die auch nach deiner Schulzeit weiterhin gelten: Pünktlichkeit, Ehrlichkeit und so weiter. Daneben gibt es aber eine ganze Reihe an Regularien und Glaubenssätzen, die du in der Uni getrost vergessen kannst. Warum das so ist, welche Regeln du aus der Schule brechen solltest und wie du diese durch deine eigenen ersetzt, um erfolgreich zu studieren, zeige ich dir jetzt ...

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