39. Internationale Datenschutzkonferenz beschließt grundlegende Anforderungen für vernetzte und automatisierte Fahrzeuge

24. Oktober 2017

Die Internationale Datenschutzkonferenz ist ein globales Forum von unabhängigen Datenschutzbehörden, unabhängigen Datenschutzkontrollorganen, internationalen Organisationen, Nichtregierungsorganisationen sowie Vertretern aus Wissenschaft und Industrie. Sie findet seit ihrer Gründung im Jahr 1979 jährlich an immer wechselnden Orten statt. Derzeit gehören ihr 120 Mitglieder aus 78 Staaten weltweit an.

Auf der diesjährigen Konferenz vom 25. bis 29. September 2017 in Hongkong mit dem Thema „Connecting West with East in Respecting Data Privacy“ wurde – angestoßen durch die deutsche Bundesdatenschutzbeauftrage (BfDI) – eine Resolution zur Stärkung des Rechts der Fahrzeugnutzer auf Privatsphäre und den Schutz ihrer personenbezogenen Daten verabschiedet.

Hintergrund der Resolution ist die voranschreitende Digitalisierung des Straßenverkehrs, die auch datenschutzrechtlich große Veränderungen mit sich bringt. Vor allem in den Bereichen Verkehrsoptimierung, Unfallvermeidung, Notfallhilfe und Unfallaufklärung entstehen hier enorme Vorteile. Als Beispiel sei hier das Vorhaben von VW genannt, ab 2019 eine erste Modellreihe serienmäßig mit der Funktechnik Public WLAN (pWLAN) auszurüsten, um eine Kommunikation der Fahrzeuge untereinander zu ermöglichen ...

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