ARCHITEKT MUSS MÄNGEL VERHINDERN

yle="margin-bottom: 0cm; line-height: 150%; widows: 2; orphans: 2"> yle="font-size: 11pt">Der Fall:

yle="margin-bottom: 0cm; line-height: 150%; widows: 2; orphans: 2"> yle="font-size: 11pt">Der Bauherr nimmt den Architekten wegen mangelhafter Bauüberwachung bei der Errichtung von Doppelhäusern auf Schadenersatz in Höhe von ca. 64.000 € in Anspruch. Das Bauunternehmen hatte den Ringanker falsch eingebaut, die Mangelbeseitigung aber wegen Verzugs des Bauherrn mit Abschlagszahlungen verweigert. Zudem waren wegen fehlendem Witterungsschutz Feuchtigkeitsschäden am Dachstuhl eingetreten. Der Architekt wurde zu Schadenersatz in Höhe von ca. 23.500 € verurteilt. Er geht in Berufung und wendet ein, seine Mängelrüge gegenüber dem Bauunternehmen hätte genügt.

yle="margin-bottom: 0cm; line-height: 150%; widows: 2; orphans: 2"> yle="font-size: 11pt">Die Entscheidung:

yle="margin-bottom: 0cm; line-height: 150%; widows: 2; orphans: 2"> yle="font-size: 11pt">Das OLG hat die Berufung mit Beschluss gemäß § 522 ZPO zurückgewiesen. Der mit Bauplanung und Bauüberwachung beauftragte Architekt musste bei der Ausführung schwieriger und gefahrenträchtiger Arbeiten auf der Baustelle anwesend sein und die mangelfreie Ausführung überwachen ...

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