10 Buchtipps für alle, die beim Studieren über den Tellerrand hinausschauen wollen

Lehrbücher, Vorlesungsskripte, Übungsunterlagen: Während deines Studiums wirst du mit Literatur geradezu überhäuft. In Hochphasen lesen Studenten mehrere Stunden pro Tag – doch meistens lesen sie studienrelevante Fachinformationen.

An sich ist das völlig in Ordnung und auch notwendig. Aber bei all der themenbezogenen Lektüre verengt sich schnell der Blick. Gelesen wird nur noch das, was auf den Tisch kommt – und den Tisch deckt der Dozent. Die Folge: Ein starker Fokus auf der einen Seite; ein schmaler Horizont auf der anderen Seite.

Wenn du über mehrere Wochen und Monate hinweg nur fachspezifische Texte liest, gerätst du in eine selbstgemachte Informationsblase: Du nimmst nur noch Inhalte aus deinen altbekannten Quellen wahr und verlierst den Blick für neue Impulse.

Doch eben diese frische Inspiration ist wichtig für dich und deine persönliche Weiterentwicklung. Deshalb habe ich 10 wunderbare Bücher für dich zusammengestellt, die dich aus deinem Alltagstrott reißen und dir dabei helfen werden, beim Studieren über den Tellerrand hinauszuschauen.

Diese 10 Bücher erweitern deinen Horizont

Die folgenden Bücher gehören auf deine Leseliste:

Das Café am Rande der Welt: eine Erzählung über den Sinn des Lebens (John Strelecky)

In diesem kurzweiligen Roman beschreibt John Strelecky, wie seine Hauptfigur, ein überarbeiteter Workaholic, aus seinem Alltagstrott gerissen wird. In einem kleinen Café mitten im Nirgendwo beginnt eine lebhafte und abwechslungsreiche Geschichte, die viele Impulse für wichtige Lebensfragen liefert. Dabei ist die Erzählung weder kitschig, noch zu abstrakt: Wer auf der Suche nach Anregungen für mehr Sinn im Leben ist, bekommt hier liebevolle Ansätze, wie die eigenen Prioritäten neu durchdacht werden können ...

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