Ab heute neue Bußgelder im Straßenverkehr!

In den letzten Wochen und Monaten wurde bereits viel darüber diskutiert.

Nun sind die neuen Bußgelder in der Straßenverkehrsordnung in Kraft.

Hier ein Überblick, was sich geändert hat.

  • Stichwort: Rettungsgasse

Rettungsgassen, für ein schnelles Durchkommen der Rettungskräfte wie Feuerwehr, Notarzt, Rettungswagen, sind extrem wichtig, da es oft auf Minuten (oder gar Sekunden) ankommt, ob Menschen noch gerettet werden können.
Daher wurden nun die Bußgelder von 20 € auf nun mindestens 200 € Regelgeldbuße + 2 Punkte in Flensburg angehoben.
Neu gibt es nun Tatbestände für die Blockierung der Rettungsgasse mit Behinderung, Gefährdung und Sachbeschädigung. Es können Fahrverbote und Geldbußen bis zu 320 € verhängt werden.

  • Stichwort: Handy

Das Verbot, Mobiltelefone am Steuer zu nutzen wurde ausgeweitet. Es fallen künftig ausdrücklich auch Tablets, E-Book Reader und Ähnliches darunter. Ausdrücklich fallen darunter Tätigkeiten wie Nachrichten schreiben und im Internet surfen im “Hand-held-Betrieb”.
Auch Videobrillen sind ausdrücklich verboten.

Erlaubt ist die Nutzung von Sprachsteuerung, Vorlesefunktion und Head-Up-Displays für Fahrzeug- oder Verkehrszeicheninformationen.

  • Stichwort: Verhüllung

Ab sofort ist es verboten, sich als Kraftfahrzeugführer zu verhüllen, also Masken, Schleier, Hauben, die das ganze oder wesentliche Teile des Gesichts verdecken.

Erlaubt sind reine Kopfbedeckungen (Hut, Kopftuch, etc.), Gesichtsbemalung, Gesichtsbehaarung (Bartträger dürfen aufatmen) und Gesichtsschmuck (Tattoo, Piercing, aber auch Faschingsschminke – Halloween steht ja vor der Tür) und Sicht erhaltende oder unterstützende Brillen (also insbesondere auch Sonnenbrille), die nur geringfügige Teile des Gesichts umfassen ...

Zum vollständigen Artikel


Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK