WLAN Sicherheitsstandard WPA2 angeschlagen – Die rechtlichen Folgen

Der Sicherheitsstandard WPA2, der besonders auch in privaten WLAN Netzwerken Verwendung findet, ist angeschlagen aber nicht geknackt. Es konnten zwar Teile des Datenverkehrs entschlüsselt werden, jedoch ist das Ausspähen des Passwortes oder von SSL/TLS Verbindungen (wie zum Beispiel beim Onlinebanking) nach wie vor nicht gelungen. Es gilt weiterhin: Gesunde Vorsicht ist angebracht, Grund zur Panik besteht nicht.

Nutzen Dritte eine Sicherheitslücke im WLAN-Router aus, haften Anschlussinhaber nicht für Urheberrechtsverletzungen. Das hat der Bundesgerichtshof im Jahr 2016 entschieden. Die Beweislast dafür trägt aber im Falle einer Abmahnung der Netzwerkinhaber. Voraussetzung ist außerdem, dass der Inhaber sämtliche üblichen Sicherheitsmaßnahmen ergriffen hat ...

Zum vollständigen Artikel


Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK