Motivationstief am Semesteranfang? So überwindest du deine Post-Urlaubsdepression!

7:15 Uhr: Dein Wecker klingelt. Verschlafen quälst du dich aus dem Bett. Am liebsten würdest du dich nochmal umdrehen – doch die Uni wartet. Mit heruntergezogenen Mundwinkeln machst du dich auf den Weg zur Vorlesung.

Motivation? Fehlanzeige.

Du schleppst dich durch den Tag und hoffst, dass die Zeit schnell vorübergeht. Deine Fächer interessieren dich nicht. Deine Kommilitonen auch nicht. Und dein Nebenjob erst recht nicht. Wenn du wieder nach Hause kommst, bist du erschöpft. Erschöpft und traurig.

Dabei hattest du dir für den Semesteranfang so viel vorgenommen: Du wolltest vom ersten Tag an voll da sein. Du wolltest dein neues Semester voller Energie und Entschlossenheit angehen. Du wolltest deinen Tag im Griff haben, früher mit dem Lernen beginnen und dir ein tolles Studentenleben aufbauen.

Nur leider steckst du in einem hartnäckigen Motivationstief fest.

Doch warum eigentlich?

Post-Urlaubsdepression: Warum du dich nach einem Urlaub schlecht fühlst

Nach einem längeren Urlaub oder einigen freien Tagen haben viele Studenten Schwierigkeiten damit, in den Alltag zurückzufinden. Sie vermissen die angenehme freie Zeit und wünschen sich die Berge oder den Strand zurück.

Sie haben sich an das zwanglose Leben gewöhnt und werden zum Semesterbeginn von ihren studentischen Pflichten in die Realität zurückgeholt. Und dieser Übergang kann hart sein – so hart, dass er von anerkannten Psychologen einen eigenen Namen bekommen hat: Post-Urlaubsdepression.

Diese depressive Phase unmittelbar nach einem Urlaub kann dazu führen, dass du dich niedergeschlagen fühlst und in ein Leistungstief fällst. Dein Semesterstart wird dann zur Tortur und lässt jedes Prozent an Erholung, das du dir vorher mühsam erarbeitet hast, in Luft aufgehen ...

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