Wenn die Kfz-Werkstatt zum Krimi-Schauplatz wird

Wer eine Kfz-Werkstatt betreibt, ist Ärger mit Kunden naturgemäß gewöhnt. Was Johann W., Inhaber einer renommierten Reparaturwerkstatt, jedoch kürzlich erlebte, hat mit einer normalen Auseinandersetzung nichts mehr zu tun …

Als Kunde Luke B. seine neonfarbene Corvette nach der Reparatur abholen wollte, hielt er den Rechnungsbetrag für überteuert. Daher weigerte er sich, diesen zu zahlen. Der Werkstattbesitzer berief sich auf sein Unternehmerpfandrecht und verweigerte die Herausgabe des reparierten Fahrzeugs. Luke B. verließ daraufhin wutentbrannt die Werkstatt und drohte, er werde schon noch an sein Auto kommen. Johann W. reagierte ganz entspannt auf diese Ankündigung, zumal sein Werkstatthof durch hohe Zäune und ein massives Tor besonders gesichert ist.

Der vorbestrafte Freund soll’s richten

Wie sich später herausstellte, beauftragte der Corvette-Besitzer noch am selben Tag seinen einschlägig vorbestraften Freund Norbert K. damit, das Fahrzeug aus dem Werkstatthof zu entwenden. Dieser sprengte in den späten Abendstunden das Schloss des massiven Tors, wodurch ein Schaden von über 1.000 Euro entstand ...

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