Fake News: Auf diese 5 Studentenmythen darfst du nicht hereinfallen

Es gibt Tage, an denen wünsche ich mir ein Megafon – und zwar ein richtig großes. Ein Gerät, das möglichst laut ist und meinen Studenten eindrucksvoll vermittelt: Glaubt nicht jeden Scheiß!

Täglich helfe ich jungen Studenten dabei, ihr Studium zu verbessern. Ich zeige ihnen, wie sie über sich hinauswachsen können und entwickle mit ihnen zusammen Lösungen für allerlei Schwierigkeiten. Doch viele dieser Probleme sind hausgemacht. Die Studenten brocken sie sich selbst ein – weil sie auf Fake News hereinfallen.

Entweder haben sie mal irgendwo gehört, dass… oder ein Kommilitone hat von dem Freund seines Schwagers einer Cousine erfahren, wie dies und jenes an der Uni läuft.

Bullshit.

Bullshit, der sie beim Studieren ausbremst; Bullshit, der ihnen die Zeit an der Uni zur Hölle machen kann. Und: Du kannst auch auf solche Falschnachrichten hereinfallen. Deswegen räume ich in diesem Artikel mit fünf der größten Studentenmythen auf und zeige dir, wie es wirklich ist.

Diese 5 Studentenmythen darfst du nicht glaubenMythos #1: „Studenten sind faul!“

Wer ist faul und liegt viel rum? Richtig: der gemeine Student. Wenn er nicht gerade betrunken von Party zu Party torkelt, schläft er wochentags aus und schaut dann gemütlich Netflix. An guten Tagen sind zwei, vielleicht auch drei Vorlesungen drin, aber dann ist es auch gut. So weit, so falsch.

Studenten gelten in unserer Gesellschaft als faul und werden als herumlungernde Schmarotzer wahrgenommen, die keinen Finger krummmachen. Woher diese Vorurteile kommen, ist offensichtlich: Studenten haben keinen 9-to-5-Job, keine festen Arbeitszeiten und niemanden, der ihnen wirklich auf die Finger schaut. Sie können sich ihre Zeit frei einteilen und selbst entscheiden, wie sie ihren Alltag gestalten. Mal gehen sie erst um 11 Uhr zur Uni; mal sind sie um 15 Uhr schon wieder zu Hause. Hinzu kommen monatelange Semesterferien im Jahr ...

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