Bauindustrie fordert Wende in der Beschaffungspolitik


Eine Wende in der Beschaffungspolitik der öffentlichen Hand, um schneller und effizienter bauen zu können, fordert der Hauptgeschäftsführer des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie, RA Michael Knipper. Die derzeit geführte Debatte um einzelne Vertragsmodelle verstelle nur den Blick auf die eigentlichen Probleme, wie fehlende Ressourcen und nicht vorhandene Bauherrenkompetenz der öffentlichen Hand sowie die Fokussierung auf die unwirtschaftliche Fachlosvergabe.

Wende in der Infrastrukturbeschaffung einläuten

Für eine Wende in der Beschaffungspolitik sind aus Knippers Sicht zwei Aspekte wichtig: „Zum einen muss bei der konventionellen Vergabe der Anbieter zum Zuge kommen, der die technisch optimale Lösung anbietet, nicht wie bisher der billigste. Das heißt insbesondere, Nebenangebote grundsätzlich zuzulassen.“ Dadurch könnten die Unternehmen technische Innovation einbringen, von denen der öffentliche Auftraggeber profitieren könne ...

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