EU-Kommission kündigt Einstellung des EEE-Onlinedienstes an


Die Europäische Kommission hat angekündigt, den im letzten Jahr gestarteten elektronischen Onlinedienst zur Erstellung einer elektronischen Eignungserklärung (EEE) durch öffentlichen Auftraggeber und Bieter nach dem 18. April 2019 einzustellen. Dieser sei lediglich für eine Übergangsphase gedacht gewesen, bis das volle Potenzial der EEE durch die Eingliederung in die nationalen eProcurement-System ausgeschöpft wird.

Eingliederung der EEE in die nationalen Systeme geplant

Die Erstellung der EEE soll künftig über entsprechende nationale Dienste erfolgen. Zurzeit verfügen (nur) die Mitgliedstaaten Dänemark, Finnland, Niederlande und Slowenien über solche nationalen Dienste. In zwei Dritteln der Mitgliedstaaten ist die Integration der EEE in die nationalen IT-Systeme für die Präqualifizierung indes geplant. Zukünftig will sich die Kommission deshalb auf die weitere Eingliederung der EEE in die nationalen Systeme konzentrieren.

Bericht der EU-Kommission über Nutzung der EEE

Am 17. Mai 2017 hatte die Kommission ihren Bericht über die Überprüfung der praktischen Anwendung der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) vorgelegt. Darin geht die Kommission auf die Akzeptanz und die Anwendung der EEE in den Mitgliedstaaten ein ...

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