Welche Bedeutung haben die Wochenstunden bei Minijobs?

Haben die Wochenstunden bei Minijobs eine Bedeutung? Darf bei Minijobs eine bestimmte Anzahl an Wochenstunden nicht überschritten werden? Gilt noch die Grenze von 15 Wochenstunden bei Minijobs?

Diese Fragen tauchen immer wieder auf, wenn es um die Beurteilung von geringfügig entlohnten Beschäftigungen geht. Woher kommt diese Frage aber eigentlich? Die Frage nach den Wochenstunden bei Minijobs rührt noch aus der Zeit vor Einführung der Hartz-Gesetze, also vor 2003. Mit den Hartz-Gesetzen wurde der Begriff Minijobs auch in die betriebliche Lohnabrechnung eingeführt. Doch so ganz neu waren die Minijobs damals nicht. Denn auch schon vor 2003 gab es schon geringfügige Beschäftigungsverhältnisse. Nur hießen diese damals nicht Minijobs, sondern geringfügig entlohnte Beschäftigungen. Also so wie sie im Gesetz auch bezeichnet sind. Den Begriff Minijobs hat vor den Hartz-Gesetzen noch niemand verwendet.

Die Beurteilung war zu dieser Zeit noch etwas anders. Es gab nämlich auch eine feste Entgeltgrenze von x DM (wie heute) und zusätzlich gab es zu der Entgeltgrenze auch noch eine Zeitgrenze. Eine Beschäftigung war seinerzeit nur geringfügig entlohnt, wenn sowohl die Entgeltgrenze als auch die Zeitgrenze eingehalten wurde ...

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