KLAGE DURCH RKA RECHTSANWÄLTE ERHALTEN?

Die .rka Rechtsanwälte klagen schwerpunktmäßig vermeintliche Urheberrechtsverletzungen durch vorgeworfenen illegales Filesharing im Namen der Rechteinhaber ein.

Der Klage geht eine Flut an Schreiben voraus. Hier erhalten Sie einen Überblick.

1. Post: Das Abmahnschreiben

Aus dem Abmahnschreiben lässt sich der Rechteinhaber, zum Beispiel die Koch Media GmbH, welche durch die .rka Rechtsanwälte vertreten wird, entnehmen.

Den Betroffenen wird mitgeteilt, dass Produkte des Rechteinhabers (Computerspiele, etc.) im Internet illegal zum Download angeboten wurden. Es folgt eine Darstellung der behaupteten Rechtsverletzung mit Datum, Uhrzeit, Hashwert, sowie Gestattungsverfahren. Hiernach werden Kosten gefordert und dem Adressaten wird mitgeteilt, dass er dazu verpflichtet sei,

  • Auskunft zu erteilen
  • Eine Unterlassungserklärung abzugeben
  • Schadensersatz zu leisten und Anwaltskosten zu begleichen

Dem Schreiben ist eine vorformulierte Unterlassungserklärung beigefügt.

Wird diese abgegeben, ist erstmal Ruhe (vor dem Sturm).

2. Mehr Post: Ankündigung eines gerichtlichen Mahnverfahrens

Nach Abgabe der Unterlassungserklärung mag man zunächst für möglich halten, dass die Sache Erledigung gefunden hat. Dem ist indes nicht so.

Betroffene, die zwar eine Unterlassungserklärung abgegeben, allerdings die geforderten Beträge nicht beglichen haben, werden von den .rka Rechtsanwälten mit weiteren Schreiben bedacht.

So wird die Einleitung eines gerichtlichen Mahnverfahrens in Aussicht gestellt und es wird noch einmal erklärt, welche Beträge vermeintlich geschuldet werden.

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