Frau isst Schokolade ihrer Kollegin – Kündigung

von Jannina Schäffer

Eine Schule in Baden-Württemberg hat eine Heilerziehungspflegerin entlassen, weil diese einer Kollegin eine Tafel Schokolade weggegessen haben soll.

Die 64-jährige Heilerziehungspflegerin arbeitete seit 32 Jahren für die baden-württembergische Schule. Im Februar erhielt sie die Kündigung. Der Vorwurf: Sie soll ihrer Kollegin eine Tafel Schokolade im Wert von 2,50 € geklaut und diese gegessen haben. Außerdem soll sie die Schulwaschmaschine zu privaten Zwecken genutzt haben. Eine andere Kollegin wirft ihr zudem vor, deren Jutebeutel im Wert von 10 € an Weihnachten zu Unrecht an einen Schüler verschenkt zu haben.

Diese Vorwürfe genügten der Schule, um der Heilerziehungspflegerin nach 32 Jahren eine Kündigung vorzulegen. Die 64-Jährige klagte jetzt vor Gericht gegen ihre Entlassung. Der Fall landete vor dem zuständigen Arbeitsgericht in Heidelberg. Der Vorsitzende Richter hörte beide Parteien an und schlug einen Vergleich vor ...

Zum vollständigen Artikel

Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK