Bettchiller of Science: 10 wissenschaftliche Methoden, mit denen du trotz Prüfungsstress besser schlafen kannst

2:53 Uhr. Du liegst im Bett und kannst nicht schlafen. Mittlerweile bist du bei Schäfchen Nummer 18.532 angekommen und die Herde ist noch lange nicht am Ende.

Du bist wach, hellwach um genau zu sein. Und das schon seit einer ganzen Weile. Dabei hast du deine Lernsession heute extra früher beendet, weil du dir ausreichend Ruhe und Erholung gönnen wolltest. Doch dein Plan ist nicht aufgegangen.

Viele Studenten kämpfen mit Schlafstörungen – und ganz besonders während der Prüfungszeit. Entweder schlagen sie sich die Nächte am Schreibtisch um die Ohren, weil sie ihr Lernpensum halten müssen; oder sie bekommen nachts kein Auge zu, weil der Prüfungsstress sie nicht loslässt.

Falls auch du momentan zu wenig Schlaf bekommst und stressbedingt wach liegst, dann wird dir dieser Artikel helfen. Ich habe nämlich einige der besten wissenschaftlichen Methoden gegen Schlafstörungen recherchiert und in zehn einfachen Tipps für dich zusammengefasst.

Dagegen hat Schäfchenzählen eikeine Chance.

Wie du trotz Prüfungsstress besser schlafen kannst

Schlaf ist eine Wissenschaft für sich. Und weil das so ist, habe ich einige Studien, Schlafratgeber und Interviews mit renommierten Schlafforschern für dich gelesen.

Die Essenz aus diesen Quellen bekommst du in den folgenden Tipps auf dem Silbertablett serviert. Doch falls du Details nachlesen willst, kannst du das hier, hier, hier, hier, hier und hier tun.

Diese zehn Methoden helfen dir bei stressbedingten Schlafstörungen:

#1 Vermeide blaues Licht!

Vor dem Schlafengehen verbringen viele Studenten Zeit vor einem Bildschirm. Dabei ist es egal, ob sie mit ihrem Smartphone beschäftigt sind, Filme auf dem Tablet schauen oder am Computer-Monitor lernen: Die blauen Wellenlängen des Lichtes, die diese Geräte ausstrahlen, machen dich wach ...

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