Mikrozensus 2017 – Wie steht es um meine Daten?

von Dr. Datenschutz

Deutschlandweit werden derzeit wieder rund 810.000 Personen in etwa 400.000 privaten Haushalten stellvertretend für die Gesamtbevölkerung in Deutschland über umfassende Fragen zu ihren persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnissen befragt. Die Befragung ist wesentlicher Teil des Mikrozensus und Pflicht. Für viele Betroffene stellt sich daher die Frage, wie es dabei um Ihre Daten steht.

Was ist der Mikrozensus?

Der Mikrozensus ist eine repräsentative Haushaltsbefragung von rund 1 % der Bevölkerung in Deutschland zu ihrer wirtschaftlichen und sozialen Lage. Aus Informationen zu Familie und Lebenspartnerschaft, Wohnsituation, Kinderbetreuung, Schule/Studium, Erwerbstätigkeit, Beruf und Ausbildung werden Statistiken für Parlamente und Verwaltung, Wissenschaft und die breite Öffentlichkeit gewonnen.

Der Mikrozensus ermöglicht auch, die Situation am europäischen Arbeitsmarkt beurteilen zu können.

Dazu werden die befragten Haushalte zufällig ausgewählt. Die Befragung erfolgt grundsätzlich durch geschulte Interviewer in persönlichen Gesprächen durchgeführt, wobei auch selbst ein Fragebogen ausgefüllt werden kann.

Was passiert mit den Daten?

Nachdem das Interview durchgeführt wurde bzw. die Fragebögen ausgefüllt wurden, werden die Daten bei den Statistischen Landesämtern in ein elektronisches Erfassungsprogramm übertragen und später statistisch aufbereitet ...

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