Testament – Absicherung der „Endbedachten“ (Teil 1)

Arnim Buck

Viele Erblasser grübeln lange im stillen Kämmerlein über die Gestaltung ihres Testaments. Dabei richten sich die Überlegungen auch in die „Tiefe des zeitlichen Raumes“, wenn es nicht nur einen „Erstbedachten“ (z.B. den Ehegatten) gibt, sondern der Nachlass auch einem „Endbedachten“ (z.B. den Kindern) zufallen soll.

In der klassischen Familie (Ehepaar mit gemeinsamen Kindern) haben die Ehegatten das gemeinsame Ziel, dass der Nachlass von beiden bzw. das, was davon übrig ist, letztlich bei den Kindern als Schlusserben landet. Dort wird das Problem in vielen Fällen nicht wahrgenommen.

Aber in „Patchwork-Familien“ sieht das ganz anders aus.

Dort haben wir es nicht nur mit gemeinsamen Kindern zu tun ...

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